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Ich konsumiere ja viel über Soziale Netzwerke wie Facebook & Co, leider bleibt mir ja seit den ShutDown von Google+ ja nichts mehr anderes übrig, aber das ist eine andere Geschichte. Eine Geschichte die immer wieder hochkommt ist die Tatsache, das viele der Meinung sind das ein Smartphone heutzutage reicht um gute Fotos zu schießen. Zugegeben, die Bilder werden immer besser, die Smartphones wie iPhone, Huawei P20 Pro oder die Pixel Phones von Google produzieren (Test auf DxO Mark bestätigen das auch unter Laborbedingungen) Doch reicht das wirklich aus um einen Fotografen zu ersetzen? Die Antwort ist ja, wenn man den Fotografen nur auf sein Equipment reduziert. Doch zu einen Fotografen gehört soviel mehr. Können Smartphones Fotografen „ersetzen“? Fast überall wird man in der heutigen Zeit von Bildern nahezu erschlagen, in der Werbung, auf sozialen Netzwerken, in Zeitungen, Bilder sind allgegenwärtig. Und da gibt es durchaus gute als auch ziemlich schlechte Bilder, die man so sieht. Vor allem auf Facebook ist das meiner Meinung nach so und ich bin fast täglich schon dabei, meiner Meinung nach schlechte Bilder irgendwie zu filtern, eine Sisyphus Arbeit, glaubt mir. ;-) Aber kommen wir zum eigentlichen Kontext zu diesen Blog-Beitrag. Kein Mensch geht (hoffentlich) […]
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Studioabend
Am 15.12. war es soweit, das erste Mal ein hammerWALK im Studio, ich war so aufgeregt wie schon lange nicht mehr: Kommen alle Models, alle Visas, passt der Zeitrahmen, den ich mir gesetzt hatte? Fragen über Fragen, doch im Nachhinein gesehen völlig unbegründet. Es gab zwar Absagen, jedoch auf Seiten der Fotografen, die ich aber schnell wieder auffüllen konnte. Bei den MakeUp-Artisten gab es zwar auch einen Krankheitsfall, die Mädels haben das aber irgendwie selbst gelöst, da doch dann 3 statt 2 anwesend waren. Der Treffpunkt Wir haben uns für das Treffen 19:00 ausgemacht, ein paar waren jedoch schon kurz davor da, einige sind aufgrund des Verkehrs (war wieder irgendeine Demo in der Nähe des Rings (für die von außerhalb, das ist die ehemalige Stadtmauer des alten Wiens und heute eine der meistbefahrenen Straßen) etwas später gekommen. Alles in allem kamen aber alle rechtzeitig kurz bevor dann fotografiert wurde. Netzwerken oder Fotografieren? Ich nutze die #hammerWALKs zumeist auch eher zum Netzwerken, da bei den offenen Walks immer wieder neue Gesichter dazukommen. Beim Studioabend war es dieses Mal anders, weil ich die Veranstaltung nur in der #hammerWALK-Facebookgruppe veröffentlicht hatte, weil ich den Teilnehmern, die öfter als einmal dabei waren, einen Bonus, […]
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Am 12.08.18 war es wieder soweit, mein #hammerWALK wurde wieder veranstaltet. Ich bin dabei immer im Voraus gespannt, wieviele tatsächlich da erscheinen, die Facebook-Veranstaltungen klickt bald mal wer an, tatsächlich kommen erfahrungsgemäß 1/3 der Interessenten an. Beim #hammerWALK – Summertime waren es zum Schluss 157 Interessenten, gekommen sind dieses Mal 45 Teilnehmer, die etwa zur Hälfte aus neuen Teilnehmern bestand und das finde ich so cool an solchen Veranstaltungen, man lernt immer neue Leute kennen und ein Photowalk eignet sich wunderbar zum Netzwerken untereinander.     #hammerWALK Summertime – Treffpunkt Getroffen haben wir uns beim Haupteingang der Blumengärten Hirschstetten (hinten bei den Themengärten). Eigentlich war ja geplant, das wir uns beim Badeteich Hirschstetten treffen, aber als ich mir die Location wegen einen Treffpunkt genauer angesehen habe und mir die Nähe zu den Blumengärten auffiel (ja ich weiß als Wiener sollte ich das eigentlich wissen, aber so oft bin ich nicht an dieser Ecke Wiens), kam mir der Einfall das wir doch hier starten und dann weiter zum Badeteich gehen. Also in der Veranstaltung darauf aufmerksam gemacht und darauf gehofft das alle gleich hinfinden und nicht auf der anderen Seite der Blumengärten warten.   Wir hatten uns dann gleich in zwei […]
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Seit meinem letzten Artikel zur Reichweite auf Facebook hab ich natürlich auch etwas die Social Media Netzwerke (vor allem Facebook und Instagram) beobachtet. Und da ist mir eben aufgefallen, das viele weiterhin über die mangelnde Reichweite beziehungsweise über den Algorithmus hadern. Ja mehr noch, es werden sogar neue Netzwerke präsentiert, die den bösen Algorithmus (noch) nicht haben. Kommen wir aber zum eigentlichen Thema meines Artikels, denn ich habe da seit einigen Monaten (spät aber doch) ein Umdenken in Sachen Social Media Marketing gehabt und so auch eine andere Sichtweise bekommen. Warum viele (vor allem Fotografen) sich darüber aufgeilen, wie viele Fans sie auf ihrer Facebook-Seite haben aber dann gleichzeitig über mangelnde Reichweite beschweren oder den „bösen“ Algorithmus auf Facebook und Instagram verteufeln. Seien wir uns mal ehrlich, warum optimieren viele ihre Social Media Kanäle auf „viele Follower“, veranstalten extra Gewinnspiele, usw. Zugegeben das ganze generiert zwar viele Fans, aber gerade in Bezug auf Gewinnspiele bringt das genau jene, die man sowieso nicht auf seiner Seite haben will, genau jene die dann zur Stelle sind, wenn es was zu erben gibt, aber dann auf Nimmerwiedersehen verschwinden, weil sie sich nicht für die Seite oder deren Inhalt interessieren. Die Erfahrung hab ich […]
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Vergangenen Sonntag war es soweit, der erste Photowalk, den ich in meiner Facebook Gruppe "Modelbox Austria" organisiert hatte, ging über die Bühne.
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Bildbearbeitungsprogramme gibt es wie Sand am Meer, manche kostenpflichtig, manche kostenlos. In diesen Artikel möchte ich für Anfänger ein paar Auflistungen starten für Gratis-Tools um den Einstieg in die Bildbearbeitung etwas zu erleichtern.  Egal ob Schnappschuss oder geplantes Bild – Bildbearbeitungsprogramme sind aus den Zeitalter der digitalen Fotografie nicht mehr wegzudenken, auch wenn Puristen etwas anders behaupten würden. Für mich selbst zählt das als Teil der Fotografie und ist ein durchgehender Prozess. In einen Punkt gebe ich solchen Personen aber Recht, man sollte schon vorher schauen, dass das Bild sitzt und nicht im Bildbearbeitungsprogramm (welches auch immer dann sein mag) versuchen zu retten. Ich selbst hab als Anfänger auch so gedacht, habe aber je mehr ich mich mit Photoshop und Capture One Pro befasst habe für mich festgestellt, das es in der Bildbearbeitung leichter geht, wenn man fotografisch das Bild schon so umsetzt wie man es geplant hat. Man kann also sagen, je mehr man über Bildbearbeitungsprogramme lernt, desto mehr lernt man über die Fotografie.  „je mehr man über Bildbearbeitungsprogramme lernt, desto mehr lernt man über die Fotografie“ – Roman Hammer Branchenprimus ist ganz klar Photoshop von Adobe. Viele möchten sich aber nicht in ein Abo stürzen oder benötigen nicht den Umfang […]
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TIPPS & TRICKS MIT DENEN IHR EUCH AM BESTEN AUF EIN PORTRAITSHOOTING VORBEREITEN KÖNNT
Was für den Fotografen und die MakeUp-Artist gilt, gilt ebenso für die Person die abgelichtet wird, die Vorbereitung für ein Portraitshooting. Für diesen Artikel habe ich mich mit meinen MakeUp-Artistinnen und Stammmodels ausgetauscht, um euch eine Art Checklist für ein besseres Erscheinungsbild zu schaffen. Immer wieder hört man in diversen Facebook-Gruppen und beim Austausch mit Fotografen, wie schlecht vorbereitet manche Modelle auf ein Shooting sind. Passierte mir in meiner Anfangszeit auch immer wieder muss ich zugeben, aus Mangel an Erfahrung (und einem kleinen Schuss Naivität) denkt man sich:  „das Model wird sich schon vorbereitet haben.“ Das dem nicht immer so ist (ich möchte ja nicht alle in einen Topf werfen, die Maße bereitet sich echt gut auf Shootings vor. Dieser Artikel richtet sich also eher an Anfängerinnen beziehungsweise an Personen, die einmal zu einem Fotografen gehen um sich fotografieren zu lassen, weil sie einfach „schöne Bilder“ von sich haben wollen. Tipps, wie ihr euch am besten auf ein Portraitshooting vorbereiten könnt Ganz wichtig zu allererst: Seid für das Portraitshooting ausgeschlafen (MINDESTENS 8 Stunden Schlaf vor dem Shooting), entspannt und gut gelaunt. Beim ersten Shooting ist man naturgemäß ein wenig angespannt, das legt sich aber schnell. An den Tagen vor dem Shooting […]
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Da dachte ich mir, ich schreibe mal wieder einen Blog dazu, was TFP überhaupt darstellt und warum ich für mich jetzt entschieden habe, in diesem Bereich etwas kürzer zu treten. Was ist TFP? TFP bedeutet Time for Pictures bzw Time for Prints in der alten Fassung. Ja, im Grunde kann man das unter anderem als Möglichkeit sehen, Gratis Bilder vom Fotografen zu bekommen. Der Haken an der Sache ist aber, dass für das Model sehr wohl eine Leistung zu erbringen ist, außer halbwegs gepflegt zu einer Location zu erscheinen. Leistung im Sinne von Performance, Posing, ausgeschlafen, gepflegt sein und sich selbst am Besten zur Geltung zu bringen. Jetzt werden viele natürlich sagen, dass dies die Aufgabe des Fotografen sein muss, sein Model bestmöglich ablichten zu können. Im Grunde ja, stimmt schon, jedoch erwarte ich mir von einen Model, mit der/dem ich auf TFP shoote, das dieser auch weiß wie er sich am besten in Szene setzt, also erwarte ich mir da schon einiges vom Model selbst, genauso wie man von mir erwartet das ich meine Kameraeinstellung, das Lichtsetup und später dann in der Bildbearbeitung das bestmögliche aus dem Rohbild (aka RAW-Datei) raushole. TFP ist also eine Win-Win-Situation für beide/mehrere Parteien […]
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