Was ist die richtige Größe eines Bewerbungsfotos?

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Es zählt nicht nur wie professionell ein Bewerbungsfoto gemacht wurde, die Größe eines Bewerbungsfotos ist auch entscheidend. Natürlich kommt es auch auf den Job an, für den man sich bewirbt. Will man Karriere machen, dann ist es schon wichtig, das man selbst sich Gedanken über das Bewerbungsfoto macht.

Wann wird auf welches Format gesetzt?

Die Erfolgsformel beim Bewerbungsfoto: Quer ist hip, hoch ist okay, klein ist out.

Genau genommen gibt es 3 Möglichkeiten, welches Format ein Bewerbungsfoto haben kann:

  • Klein – ca. 4cm breit und wird im Lebenslauf in eine der oberen Ecken platziert.
  • Das klassische Hochformat wird häufig auf dem Deckblatt positioniert.
  • Das Querformat: Eine neue und recht moderne Form des Bewerbungsfotos wird an der oberen Hälfte des Deckblatts platziert.

Das Internet hat mit den vielen Sozialen Netzwerken die klassischen Profilfotoformate quasi abgelöst. Sei es auf Facebook, zieht sich das durch von Instagram bis LinkedIn und XING. Während Anfangs auf diesen Portalen die quadratische Form „In“ war, sind sie jetzt durch runde Profilbilder abgelöst worden. Da Unternehmen ebenfalls im Internet präsent sind, egal ob es ein StartUp ist oder ein Konzernriese, sieht man die klassischen Bewerbungsfotos tatsächlich nicht mehr sooo eng wie früher.

Die Größe und die Formatwahl ist ähnlich wie die Wahl des Outfits abhängig von euren gewünschten Job. Viele Personaler sehen das in etwa so: Je schlichter das Bewerbungsfoto, desto eher zeigt man sich mit einer „kleinen“ Stelle zufrieden. Wer Karriere machen will, sollte das Querformat verwenden und damit ein Statement setzen.

Sollte man sich als Student für einen geldbringenden Nebenjob bewerben, reicht ein eher schlichtes Bewerbungsfoto. Wenn das Foto bei den persönlichen Daten oder im Lebenslauf gewünscht ist, muss man entweder das hochformatige Bewerbungsfoto wählen. Oder man passt seine Bewerbung dementsprechend an und fällt wieder positiv auf ;-)

Die Größe des Bewerbungsfoto: Klassisch

Im klassischen Format gedacht beträgt die Größe eines Bewerbungsfotos in etwa 4,5x6cm oder 531×709 Pixel (Breite x Höhe). Es wird in der Regel rechts oben im Lebenslauf platziert.

Das klassische Bewerbungsfoto auf dem Deckblatt

Auf Deckblättern wird das Bewerbungsfoto meist in der Mitte platziert. Die Größe liegt hier bei 6,5 x 9 cm bzw 768 x 1063 Pixel (Breite x Höhe) und ist im Hochformat.

Klassische Bewerbungsfoto Formate und Größen sind ideal

  • bei konservativen Unternehmen
  • bei klassischen Bürojobs (Kreativpositionen sind hier ausgenommen)
  • Wenn man sich nicht traut, neue Ansätze zu verfolgen bei Bewerbungen
  • wenn man als Bewerber selbst eine konservative Haltung hat

Formate und Größen von modernen Bewerbungsfotos

Bisher hatte ich eigentlich immer Kunden, die explizit das Querformat forderten. Beziehungsweise die Headshots gewünscht haben, die ihr bei mir im Portfolio findet. Was aber nicht heißt, das man diese unbedingt in den Format behalten muss. Daher zähle ich die anderen Formate und Größen von Bewerbungsfotos auch auf.

Quadratische Bewerbungsfotos

Quadratische Formate auf Bewerbungen sieht man tatsächlich häufiger als noch vor einigen Jahren. Die Größe liegt hier von 6,5 x 6,5 cm oder 768 x 768 Pixel bis hin zu 9,9 x 9,9 cm.

Runde Bewerbungsfotos

Wenn das Gesicht des Bewerbers symmetrisch im Kreisausschnitt platziert ist, dann ist das runde Bewerbungsfoto gelungen, ansonsten nicht. Beachtet aber bei runden Bewerbungsfotos, das hier viel weggeschnitten werden muss um die Person herum. Man reduziert das Foto auf das wesentlichste, das Gesicht.

Je nach Layout variiert die Größe  eines runden Bewerbungsfotos von 5 cm bis 9 cm.

Farbe bekennen– oder besser nicht?

Wenn ihr auf meinem Instagram-Account vorbeischaut werdet ihr merken, das ich Schwarzweiß-Bilder unheimlich spannend finde. Gemeinsam mit den Sepia-Look hat das wieder einen aufflammenden Trend ausgelöst. Farbfotos bei Bewerbungen sind aber nach wie vor der Klassiker. Will man auffallen kann man zusätzlich ein SW-Bild auf die Bewerbung platzieren. Bei mir bekommt ihr das zusätzlich zu den normalen Aufnahmen dazu.

Ein paar Beispiele von mir mit Erklärungen dazu:

Business Headshots
Mittlerweile ist sogar Bewegung erlaubt. Das heißt, der Körper darf leicht gebeugt sein, um eine asymmetrische Aufnahmesituation zu erwirken. Typisch ist der „Denkerfinger“, der den Kopf am Kinn stützt.
Bewerbungsfotos Wien
Ich persönlich finde, das immer nur schwarze, weiße oder graue eintönige Hintergründe schon fast fad wirken. Bei Cinematic Headshots baue ich den Hintergrund einer Szenerie ein und das Bild wird interessanter und ist insgesamt mal was anderes
Bewerbungsfotos Wien
„Schade, das der Kopf angeschnitten ist“ – Wenn ihr so einen Satz hört, dann hat euer Gegenüber noch nichts von einen modernen Bildschnitt gehört, geschweige den von Headshots. Die Person wird bei diesen Schnitt angeschnitten und ist nicht mehr komplett auf den Bild zu sehen. Vorteil: Es lenkt nichts auf dem Bild ab und das Gesicht und die Persönlichkeit des Bewerbers rückt in den Vordergrund. Achtung: Keine alten Aufnahmen „pimpen“. So funktioniert dieser Schnitt nicht. Überlasst solche Schnitte den Profis.

Größe Bewerbungsfotos

 

 

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