Nicht fotogen? Wie ich „nichtfotogene“ Menschen fotografiere

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Die Vorbereitung

Ich erklärte Vici den Ablauf und stellte ihr Daniela vor, die an diesen Tag für das MakeUp verantwortlich war. Kurze Absprache bezüglich des MakeUps (ich wollte ein eher natürlicheres MakeUp haben, jedoch die Augen von Victoria betont haben). Jetzt war für mich genügend Zeit, das entsprechende Licht-Setup auszusuchen und vorzubereiten.

Jetzt wurde es ernst, das Shooting beginnt…

Noch bevor ich das erste Foto überhaupt fotografiert hatte, erklärte ich Victoria nochmal meinen Zugang zu Porträts. Ich ließ sie zunächst sitzen, da meiner Erfahrung nach die meisten Menschen dann etwas entspannter vor der Kamera sind. Ein wenig Small-Talk und das Eis war gebrochen. Ich machte gleich darauf 4 Bilder und Vici war überrascht, wie gut schon die ersten Bilder waren. Das Shooting dauerte insgesamt 2 Stunden, wir hatten zunächst ein paar Portraits im Sitzen gemacht, danach haben wir die Pose auf eine Stehende gewechselt und weiter fotografiert.

Nicht fotogen? Wie fotografiere ich Nicht-Models?

Zusammenfassend kann man sagen, Victoria ist begeistert von den entstandenen Bildern. Sie musste sogar mir gegenüber zugeben, doch fotogen zu sein. Ich hab mir gedacht ich zeige euch einen kleinen Einblick und präsentiere zusätzlich zu ein paar fertigen Bildern mit einen Selfie von Victoria einen kleinen Vorher/Nachher-Vergleich:

Behauptest du auch, du bist nicht fotogen?

Wenn du von dir behauptest, „unfotogen“ zu sein, dann beweise ich dir gerne das Gegenteil. Wir besprechen vorab den Ablauf, dein MakeUp, dein Outfit und besprechen auch während des Shootings die entstandenen Bilder (im Studio kannst du dir die Bilder direkt auf meinen Laptop ansehen). Zusätzlich bekommst du Tipps von mir, wie du vor der Kamera wirkst, was du verbessern kannst, damit du anschließend mit den Bildern nach Hause gehen kannst, die du dir vorgestellt hast.

Überzeugt? Schreib mich einfach an oder schnapp dir dein Smartphone und ruf mich an. 

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