Alles neu im Jahr 2017

Alles neu im Jahr 2017

Zeit zum Lesen dieses Artikels: 3 Minuten

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Follower meiner Facebook-Seite werden bereits bemerkt haben, dass diese Seite neu gestaltet und das Portfolio neu aufgestellt wurde. Dies hatte mehrere Gründe, aber letztendlich wollte ich nur noch mit meinen Hauptbereichen in Verbindung gebracht werden. Für dieses Jahr 2017 möchte ich meine Fotografie neu ausrichten, das betrifft einige Bereiche wie Facebook, TFP usw.

Neue Facebook-Seite

Hier war ausschließlich ein Grund ausschlaggebend, nämlich die sinkende Reichweite. Ich habe letztes Jahr den groben Schnitzer gemacht, als ich mein Gewerbe gelöst habe, indem ich eine kleine Werbekampagne gestartet habe, doch seitdem sank meine Reichweite auf Facebook immer tiefer. Klar, wer einmal zahlt, der soll auch weiterhin zahlen. So weit so gut, aber ich bin nicht bereit das jedes Mal zu machen, zumal es auch anders geht. Und da einige Bilder einfach nicht zu meinen zukünftigen fotografischen Bereichen (Porträt, Beauty, Lifestyle & Fashion) passen und die Sortierung mich Stunden gekostet hätte, war der Entschluss schnell gefasst mit einer neuen Homepage neu zu starten. Krux an der Geschichte ist, dass einige auf Facebook viele Likes auf einer Seite mit Können gleichsetzen, was bei Gott nicht stimmt. Doch Likes sind oft nicht ehrlich gemeint, denn es gibt Like4Like-Gruppen, Sponsoren, die eine gewünschte Anzahl an Likes und Followern versprechen, unseriöse Seiten, auf denen man Likes kaufen kann, usw. Das aber die Interaktion auf einer Seite viel wichtiger ist als die bloße Anzahl an Likes, vergessen viele dabei auch.

Ok kurzum: Zurück zum Start, die Seite viral aufbauen und die Bilder sprechen lassen. (Ich habe auch seitdem nichts mehr in Gruppen geteilt, was sich auf Dauer auch nicht so gut auf die eigene Reichweite auswirkt, denn wer liked noch ein Bild auf einer Seite, wenn man es zuvor schon in 10 verschiedenen Gruppen gesehen hat? – Richtig, keiner.)

TFP – Shootings

Ich habe mich bereits in einem anderen Artikel über TFP geäußert und wie ich dazu stehe, allerdings habe ich auch nicht alle meine Vorstellungen ganz umgesetzt. Das möchte ich auch 2017 ändern und deshalb werden TFP-Shootings von meiner Seite aus auch nur noch mit Stamm-Models durchgeführt.

Man hat leider immer mehr das Gefühl, dass viele einfach nur „Bildersammler“ sind und nicht auf die Qualität der einzelnen/jeweiligen Fotografen achten – Hauptsache Bilder bekommen und das möglichst gratis. Ich bin einfach nicht bereit das mit mir machen zu lassen, die meiste Arbeit hat hier immer noch der Fotograf, neben der Planung und dem eigentlichen Fotografieren ist die Bildbearbeitung der Teil, der die meiste Zeit in Anspruch nimmt, doch genau das wird von vielen nicht geschätzt oder ganz außer Acht gelassen. Warum sollte man sich also stressen lassen, wenn man sowieso für die meisten „Models“ austauschbar ist. Ergo kein TFP mehr (das steht auch so auf meiner Facebook-Seite und auf Instagram!)

Preise

Wo wir bei TFP sind, ich sträube mich grundsätzlich dagegen Preislisten auf meiner Seite zu veröffentlichen, da ich der Meinung bin, dass sich nicht jedes Shooting mit einander vergleichen lässt und jeweils einen anderen Verwendungszweck hat. Ich berechne das grundsätzlich nach der Shootingdauer, verrechne die Retusche dazu (diese ist keine 08/15-Retusche, sondern hält sich an gängige Industriestandards, die auch in Fashion-Beauty-Magazinen zu finden ist!) und den/die MakeUp-Artist/in.

Ihr könnt euch das an folgendem Beispiel ausrechnen, ich nehme hier rein Fashion-Shooting als Rechenbeispiel:

  • Shootingdauer: 2 Stunden (Mindestbuchung)
  • Preis pro Stunde: 100€
  • HighEnd-Retusche: 150€
  • MUA (zwar optional, aber durchaus empfehlenswert, weil dadurch
    eure positiven Gesichtsmerkmale betont und hervorgehoben
    werden): 50€
  • Gesamt: 400€

So hätte man den Preis für ein Shooting bei mir zusammen. Dabei erhält ihr 5 retuschierte Bilder, die ihr dann verwenden könnt, wie ihr wollt. Rohdateien sind hier nicht dabei! (Das wird auch häufig gefragt und ist im Grunde gleichzusetzen mit: „Ich kaufe bei Ikea einen Tisch und möchte die Sägespänne aus der Tischlerei noch dazu.“)

Retusche von Fremdbildern:

Natürlich biete ich auch an Bilder für andere Fotografen zu retuschieren. Die Bedingungen hierfür sind recht simpel, ich benötige für eine optimale Bearbeitung eine RAW-Datei und bespreche vorab mit dem Fotografen die gewünschte Zielrichtung (Bildlook, …). Zusätzlich werde ich als Retuscheur bei Veröffentlichungen von Seiten des Fotografen als solcher markiert. Auch hier berechne ich einen Stundensatz von 30€ pro Bild.

Was wird weiterhin geplant sein?

Ich plane Coachings für Retusche anzubieten und eventuell 1-2 Workshops dazu abzuhalten. Dazu werde ich euch auf meiner Facebook-Seite auf dem Laufenden halten. Kurzum, alles neu im Jahr 2017 und ich freue mich richtig darauf!

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Capture One Pro 10 mit neuen Funktionen vorgestellt

Capture One Pro 10 mit neuen Funktionen vorgestellt

Zeit zum Lesen dieses Artikels: 5 Minuten

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Geile Sache, heute wurde von Phase One Capture One Pro 10 veröffentlicht und beinhaltet ein paar geniale Features, die den einen oder anderen Lightroom-User vermutlich wechseln lassen. Bereits vor Jahren startete Phase ab C1 6 einen Siegeszug rund um das beste RAW-Entwicklungstool, welches für Geld zu kaufen ist. Capture One Pro 10 bringt eine neue Art der Bildschärfung, Output Proofing, mehr Leistung und eine Masse an neuen Verbesserungen mit, die euren Workflow steigern wird. Doch sehen wir uns einmal die Funktionen an, die Capture One Pro 10 mit sich bringt.

Capture One Pro 10 – Output Proofing

Schon im RAW-Entwickler sehen, wie die RAW-Datei nach der Verarbeitung aussehen wird. Geile Sache, viele von euch kennen das ja (und sei es nur wenn man die Bilder fürs Web optimiert) das es oft dezente Farbunterschiede gibt, nach dem Export.

Capture One Pro 10

Wenn ihr eure RAWs bearbeitet bietet Capture One Pro 10 einige Möglichkeiten, um das Bild etwa in ein JPG oder TIFF zu konvertieren. Für verschiedene Zwecke kann man dann zusätzlich das Farbprofil (sRGB, AdobeRGB usw), die Größe des Bildes und die Schärfeeinstellungen bestimmen. Bisher war es da schwierig zu erahnen wie das Bild dann nun endgültig aussehen wird. Mit der neuen Funktion „Output Proofing“ habt ihr nun sehen, wie das Bild mit euren angewendeten Einstellungen dann aussehen wird, besonders nützlich also wenn man das Bild fürs Web verarbeitet (aktuelle Browser verwenden ja nach wie vor das kleinere sRGB)

Capture One Pro 10

Das neue „Proofing“-Zeichen zeigt euch dabei ob das Output Proofing eingeschaltet ist. So erkennt man gleich ob das Bild überschärft wurde, ob die Farben stimmen und es können sogar JPG-Artefakte simuliert werden.

Capture One Pro 10 – Neuer Schärfungs-Workflow

In Capture One Pro 10 habt ihr nun die Möglichkeit, eure Scharfzeichnungseinstellungen für 3 verschiedene Bearbeitungsstufen darzustellen:

Eingabe Schärfung / Input Sharpening

Ein Schärfevorgang startet mit dem Kontrollkästchen „Beugungskorrektur“ im Objektiv-Werkzeug. Diese Funktion korrigiert automatisch anhand eures Objektivs Probleme mit der Schärfe.

 

Kreatives Schärfen / Creative Sharpening

In diesen Bereich könnt ihr nun manuell Schärfe auf euer Bild übertragen, genauso wie in den früheren Versionen von Capture One Pro. Jedoch hat man in Capture One Pro 10 zwei neue Verbesserungen spendiert:

  1. den Halo-Unterdrückungsregler – um den speziellen Halo-Effekt zu entfernen, der beim nachschärfen häufig auftritt
  2. Alle Schärferegler sind nun in der Lage auf Ebene angewendet zu werden. Das heißt ihr könnt nun eure Schärfeeinstellung lokal auf verschiedene Bereiche des Bildes anwenden

Capture One Pro 10

Ausgangsschärfen / Output Sharpening

In Capture One Pro 10 habt ihr nun auch die Möglichkeit, verschiedene Schärfeeinstellung (etwa für Web oder für Druck) vorzunehmen.

http://captureoneblog.com/capture-one-10/

Capture One Pro 10 – Verbesserte Leistung für schnellere Anzeige

Im Prinzip hat man schon früher bei Phase One darauf geachtet, dass Capture One mit jeder neuen Version hinsichtlich der Geschwindigkeit und der Stabilität verbessert wird. Das ist auch dieses Mal so, etwa bei der Caching-Geschwindigkeit, der Latenzzeit und bei der Framerate für Anpassungen. Spätestens wenn man mit mehreren Ebenen in Capture One Pro 10 arbeitet, wird man den Unterschied merken. Ideal also auch für mich, ich versuche aktuell soviel wie möglich schon in C1 zu erledigen.

Capture One Pro 10 – Kamera-Fokus-Werkzeug

Neu ist auch das Kamera-Fokus-Werkzeug mit dem ihr bei Tethered-Shootings (eines der Hauptmerkmale von Capture One Pro) den Fokus während der Aufnahme automatisch und manuell einstellen könnt. Das beste an der Sache ist: Capture One Pro 10 unterstützt hier neben Phase One IQ / XF sowohl Nikon-, Canon- als auch Sony-Kameras

capture-one-pro-10-camera-focus-tool

Aufgrund der „dezenten“ Hardware-Unterschiede der Kameras ist anzumerken, dass das Kamera-Fokus-Tool bei Nikon und Canon nur im Live-View-Modus arbeitet. Aufgrund einiger Hardware-Besonderheiten, Kamera-Fokus-Tool mit Nikon und Canon Kameras arbeiten nur im LiveView-Modus. Trotzdem ideal für Produkt-Fotografen beispielsweise.

Capture One Pro 10 – Tangent Hardware wird unterstützt

Was es bei Lightroom schon einige Zeit gibt, die Möglichkeit eine Tangent Hardware anzuschließen um darüber die Bilder zu bearbeiten, etwa die Farbkorrektur oder die Verarbeitung. Dies ist nun bei Capture One Pro 10 möglich. Hab ich persönlich auch bei Lightroom noch nie ausprobiert, ich bleibe da bei Maus, Tastatur und Grafik-Tablet, aber schön es das auch hier gibt. Fällt für mich aber in die Kategorie „nice-to-have“

capture-one-pro-10-tangent-device-support

Capture One Pro – Weitere Features

Unterstützung von komprimierten RAWs

In früheren Versionen konnte man nützliche Funktionen wie Objektiv-Korrektur, das Entfernen von chromatischen Abberationen und LCC-Profile nicht auf komprimierte RAW-Dateien anwenden. Nicht so in Capture One Pro 10, wo auch mRAW/sRAW von Canon und Nikon RAW M / RAW S unterstützt werden.

Auto Mask

Für Besitzer von Fuji-Kameras gibt es nun die Möglichkeit, Dateitypen wie Xtrans zu verwenden.

Filter zur Orientierung von Bildern

Eine weitere Filtermöglichkeit ist nun bei Capture One Pro 10 hinzugefügt worden. So habt ihr nun die Möglichkeit eure Bilder im Quer- und Hochformat zu sortieren und auch Quadratische Formate werden unterstützt.

 

Verschieben von Ordnern in Katalogen

In Katalogen (ich empfehle nach wie vor die Sitzungen!!) habt ihr nun die Möglichkeit Ordner in Katalogordnern zu verschieben, welche dann automatisch auch auf der Festplatte verschoben werden, so dass ihr die Bilder nicht neu verknüpfen müsst.

Neue Arbeitsbereiche

Für Umsteiger von Adobe Lightroom gibt es einen neuen Arbeitsbereich namens „Migration“, welcher den Umstieg von der vertrauten Oberfläche von Lightroom auf Capture One vereinfachen soll.

Weitere Verbesserungen – AKTIONEN!

Ja coole Sache, Aktionen wie wir sie aus Photoshop kennen, erhalten Einzug in Capture One Pro 10. Neue Befehle sind verwendbar um EIP zu packen oder zu entpacken, um Metadaten zu synchronisieren und Varianten auszuwählen. Dieses Feature beinhaltet noch einiges mehr, aber ich muss an dieser Stelle zugeben, das ich mir das noch etwas genauer ansehen muss, um mehr Infos geben zu können.

Optimierung in Capture One Pro 10

  • Der JPEG-Erstellungsalgorithmus wurde optimiert um die bestmögliche Qualität bei kleinstmöglicher Größe zu liefern.
  • Die LCC-Geschwindigkeit wurde um 20% erhöht
  • OpenCL ist jetzt standardmäßig in Capture One Pro aktiviert

Neue Kameras die unterstützt werden.

  • Sony A99 M2
  • Sony RX100 M5
  • Sony A6500
  • Sony A3500
  • Olympus E-M1 MK2

Neue Objektive die unterstützt werden:

 

• Mamiya Sekor Fischauge ULD C 24mm 1: 4
• Sony 70-200mm F2.8 G (SAL70200G)
• Sony FE 70-200mm F4 G OSS
• Sony E 18-200mm F3.5-6.3 OSS
• Sony E PZ 18-105mm F4 G OSS (SELP18105G)
• Sony E 55-210mm F4.5-6.3 OSS (SEL55210)
• Sony E 10-18mm F4 OSS (SEL1018)
• Sony E 20mm F2.8 (SEL20F28)
• Zeiss Vario-Tessar T * E 16-70 mm F4 ZA OSS (SEL1670Z)
• Zeiss Sonnar T * FE 55 mm F1.8 ZA (SEL55F18Z)
• Sony DT 50mm F1.8 SAM (SAL50F18)
• Sony DT 35mm F1.8 SAM (SAL35F18)
• Sony DT 30mm F2.8 Makro SAM (SAL30M28)
• Sony 16mm F2.8 Fischauge (SAL16F28)
• Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 25mm f / 1.2 PRO
• Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 12-100mm f / 4 IS PRO
• Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 40-150mm 1: 4.0-5.6 R

Capture One Pro 10 – Preis

Der Preis für die Vollversionen zu Capture One Pro 10 sind im Vergleich zum Vorgänger gleich geblieben, so bezahlt man für eine Einzellizenz 279€ / 299 USDund für die Sony-Version nach wie vor 50€. Neu hinzugekommen ist ein Abo-Modell welches sich wie folgt gliedert:

  • Einzelbenutzer – 2 Sitze 3 Monate Abonnement – 19 EUR pro Monat
  • Einzelbenutzer – 2 Sitzplätze 12 Monate Abonnement – 12 EUR pro Monat

Für alle jene User, die Capture One Pro 9 erst im November gekauft haben, gibt es eine kostenlose Lizenz für Capture One Pro 10 dazu.

Capture One Pro 10 – Tutorials

An dieser Stelle möchte ich auf meinen YouTube Kanal hinweisen, der nach und nach jetzt mit C1 10 Tutorials bestückt wird. Zusätzlich betreibt Phase One ebenfalls einen YouTube Kanal auf der Webinare und Tutorials regelmäßig veröffentlicht werden. Aktuell sind 6 neue Videos hinzugekommen, die für den einen oder anderen wieder einen Mehrwert bieten werden:

 

 

Capture One Pro 10 Tutorials auf Deutsch

Ich erstelle selbst seit einiger Zeit Tutorials rund um Capture One Pro 10, diese findet ihr hier. Viel Spass beim Reinschauen ;-)

(via CaptureOne-Blog / PhaseOne-Youtube-Channel)

 

 

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Facebook – der Spielplatz für Fotografen

Facebook – der Spielplatz für Fotografen

Zeit zum Lesen dieses Artikels: 2 Minuten

Gerade heimgekommen, dachte ich mir ich sehe mir mal an, was ich heute so auf Facebook verpasst hatte, als ich mit meiner Tochter unterwegs war. UND: enttäuscht wurde ich nicht, in diversen Fotografie-Gruppen gehen sich wieder einmal die Fotografen gegenseitig an die Gurgel. Einmal wegen der Bearbeitung, einmal wegen den derzeitigen üblichen Trends, das Model mittig zu platzieren, ein 35mm Objektiv zu verwenden und als Bildlook einmal das Bild mit einen Preset in Braun-Cyan-Look zu tauchen. Als mal wieder weg von den sonst üblichen Gebashe über den einen oder anderen Kamerahersteller, nein heute ging man sich gegenseitig an die Kehle.

Facebook und der Trollmodus

Ok, zugegeben, das ist nicht nur heute so, das ist fast täglich in diversen Gruppen zu beobachten, als ob man sich gegenseitig die Models, das Equipment oder auf den Erfolg neidisch (wegen der Likes) wären, anstatt das man sich mit gegenseitigen Respekt behandelt. Dabei ist das nicht einmal in den deutschsprachigen Gruppen der Fall, auch in den internationalen geht es so zu.

Ich muss selbst zugeben das ich mich eine Zeit lang selbst dem ganzen hingegeben habe, aber seit Monaten denke ich mir schon „wozu das ganze?“. Bringt es mich persönlich weiter, wenn ich mich auf andere Fotografen einschieße? Werde ich selbst besser dadurch, das ich einen Anfänger runterputze, weil er den Fokus nicht getroffen hat, die Modelpose nicht die Beste ist oder das dieser die Retusche am Besten jemand anderen überlässt? Ich kann alle dieser Fragen nur noch mit einen klaren „Nein“ (kombiniert mit heftigen Kopfschütteln wie ein Wackeldackel) beantworten. Und so hab ich mich dazu entschlossen, nur noch konstruktiv Bilder zu kommentieren und wenn mir mal dazu kein Oberlehrer-Spruch einfällt, das ich einfach drüber scrolle. Spart insbesondere mir ein Vielfaches an Nerven (weil diejenigen dann oft sich sowieso rechtfertigen und ihr Bild bis aufs Blut verteidigen) und ich kann mich mehr auf mich konzentrieren.

facebook

Wie auch immer, ich konzentriere mich selbst auf einige wenige Gruppen, bei denen ich Admin bin, und halte mich bei den restlichen so gut es geht raus. Auf eine „meiner“ Gruppen bin ich da besonders stolz, weil es seit der Gründung vor ein paar Monaten keinerlei Gebashe zu irgendeinen Beitrag gab, sondern so wie es sein soll, konstruktiv und lehrreich, so stelle ich mir eine Fotografie-Facebook-Gruppe vor. Jetzt kommt der Werbeteil :D : Wenn ihr ebenfalls Teil dieser Gruppe sein wollt, dann schaut auf Facebook beim Fotografie-Clan vorbei, da wird euch geholfen und ihr könnt euch auf normalen Wege weiter entwickeln, ohne das euch wer grundlos niedermacht.

Geht es euch genauso? Nervt euch auch das „Mimimi“ in Facebook-Gruppen? Schreibt es mir in den Kommentaren…

Capture One Pro Update auf 9.2.1

Capture One Pro Update auf 9.2.1

Zeit zum Lesen dieses Artikels: 2 Minuten

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Ich muss zugeben, ich hab lange nicht mehr hier gebloggt, mein Studium und private Dinge haben mich da ein wenig daran gehindert, ich gelobe Besserung ;-)

Heute wurde das nächste Update von Capture One, nämlich auf Version 9.2.1 released. Für mich ist Capture One Pro gegenüber Adobe Lightroom CC die bessere Wahl bei der Entwicklung von RAW-Dateien, die Ergebnisse finde ich hinsichtlich Objektivkorrektur, Farben, Kontrast und nicht zuletzt wegen der Schärfe beeindruckend. Kürzlich hatte ich sogar ein Milchstraßenbild auf meiner Facebook-Seite gepostet, bei der ich einmal mit Lightroom und einmal mit Capture One Pro bearbeitet hatte. Klar, es sind verschiedene Algorithmen im Spiel, aber mit den nötigen Anpassungen sollte man annähernd auf dasselbe Ergebnis kommen. Hm naja, dem war nicht so ich fand das Ergebnis mit Capture One Pro bei weitem besser.

Capture One Pro – Vorstellung

Ich werde in weiteren Artikeln noch näher auf das Programm eingehen und auch ein paar Tutorials raushauen, alles andere würde hier den Rahmen sprengen, also konzentrieren wir uns auf die Features des aktuellen Updates:

Capture One Pro 9.2.1 – diese Funktionen sind neu

  • Neues Objektiv wird unterstützt: Canon EF 35 mm f/1.4 II USM

Capture One Pro – Bugfixes

  • Fixed: Fehler betreffend eines Upgrades oder Reparatur von Katalogen
  • Fixed: Artefakte mit OpenCL die mit einigen Grafikkarten aufgetreten sind, wie zum Beispiel Nvidia GTX 980 Ti
  • Stabilitätsprobleme bei der Nutzung von Metadaten
  • Fixed: Bilder wurden in der umgekehrten Reihenfolge importiert und/oder benannt
  • Fixed: Lokalisierungsprobleme
  • Fixed: F-Tasten sind als Shortcuts nutzbar
  • Und ein paar andere Verbesserungen und Bugfixes

Downloaden könnt ihr Capture One wie gewohnt von der Phase One – Website. Ein kleiner Tipp für Sony User: In der Express-Version ist Capture One gratis, ihr müsst jedoch auf Tethering Shooting oder Local Adjustments verzichten.

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Eigener Startbildschirm für Adobe Lightroom

Eigener Startbildschirm für Adobe Lightroom

Zeit zum Lesen dieses Artikels: 2 Minuten

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Heute ist es wieder Zeit für ein kleines Tutorial, mit dem ihr in Adobe Lightroom euren eigenen Startbildschirm einrichten könnt. Diese Anleitung funktioniert gleich bei Windows als auch bei OS X. In meinen Tutorial möchte ich euch beide Wege zeigen.

Der Trick an sich ist kaum bekannt und nicht viele kommen wohl auf die Idee, ihr eigenes Bild als Startbildschirm einzurichten. Doch für die Individualisten unter euch ist es wohl ne coole Idee.

Lightroom Startbildschirm ändern – so wird es gemacht

Damit wir ein Bild in passender Größe haben, öffnet in Photoshop (oder Elements) ein neues Bild mit der Pixelgröße 900×600 Pixel. (Breite x Höhe). Für dieses Beispiel hab ich mein Logo genommen und es vor einen Foto von mir gesetzt. Voilá

Dieses Bild hab ich nun im png Format in einen neuen Ordner – welcher auf die Bezeichnung „Splash Screen“ umbenannt wurde – verschoben. Diesen Ordner erstellt ihr in der Ordnerstruktur:

  • Mac: „Benutzer/Name/Library/Application Support/Adobe/Lightroom/Splash Screen“
  • Windows: „Benutzer/Name/Anwendungsdaten/Roaming/Adobe/Lightroom/Splash Screen“

Habt ihr alles erledigt, habt ihr beim Start von Lightroom nun euer Logo / Bild oder whatever anstelle des Standard-Bildschirms von Lightroom. Ich weiß natürlich nicht, ob ihr das ganze Prozedere immer wieder erneuern müsst, wenn die Creative Cloud ein Update bereit hält, aber es ist ja nun wirklich nicht besonders kompliziert, das ganze von neuem zu machen.

Lightroom – Startbildschirm: Wie mache ich das wieder rückgängig?

Wenn ihr wieder zum Standard-Startbildschirm zurückwechseln wollt, dann müsst ihr einfach nur in den Splash Screen-Ordner wechseln und das png oder jpg wieder löschen. Und schon habt ihr wieder alles beim alten beim Start von Adobe Lightroom. Dieses Tutorial funktioniert mit Adobe Lightroom CC, Lightroom 6, Lightroom 5 und auch mit Lightroom 4. Bei allen anderen Versionen geht probieren über studieren.

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesen Tutorial weiterhelfen. Ihr könnt diese Anleitung auch gerne via Social Media weiter teilen ;-) Viel Spass mit euren neuen Lightroom Startbildschirm.

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Hashtags – So werden eure Fotos und Inhalte gefunden

Hashtags – So werden eure Fotos und Inhalte gefunden

Zeit zum Lesen dieses Artikels: 3 Minuten

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Viele von uns kennen das: man hat ein geiles Foto und lädt es in den diversen Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Google+ und Co hoch und freut sich über sein Werk. Bei den ersten genannten Netzwerken klappt das noch ganz gut, aber was ist mit den Fotonetzwerken? Was ist wenn unser „geiles“ Bild nicht beachtet wird? Bevor ihr euch darüber ärgert oder vermutet das euer Bild minderwertig ist, solltet ihr zunächst auf Fehlersuche gehen und mal nachsehen ob ihr zum Beispiel Hashtags gesetzt habt. Diese sind ungemein wichtig, wenn es darum geht, dass euer Bild auch in den Fotonetzwerken gefunden wird. Doch was sind Hashtags überhaupt?

Hashtags – was sind sie und für was sind sie gut?

Der Begriff Hashtag an sich kommt aus dem englischen Sprachgebrauch und setzt sich aus zwei Wörtern zusammen: „Hash“ und „Tag“. Das Wort „Hash“ bedeutet übersetzt Raute und „Tag“ soviel wie „Markierung“. Somit ist schon mal einerseits erklärt, warum man überall in den sozialen Netzwerken (und auch im Fernsehen) ein Wort mit einer Raute davor gesetzt zu Gesicht bekommt.

Hashtags

Zuallererst wurden Hashtags beim Microblogging-Dienst Twitter („Zwitschern“) eingeführt und verwendet, das haben wir im übrigen einen Blogger namens Chris Messina, der für factoryjoe.com bloggt, zu verdanken. Twitter hatte 2007 eine interne Suche auf die Beine stellen wollen und da kam Messina und schlug Hashtags als Alternative vor, da man hier einen Vorteil gegenüber einer automatischen Suchfunktion hat. Dies wurde zunächst aber kritisch diskutiert bei Twitter. Da man jedoch eine nutzergenerierte Betonung von Begriffen mit dem Rautezeichen und somit eine höhere Reichweite erzielen kann, haben sich Hashtags vor allem bei Twitter durchgesetzt. Doch der Zwitscher-Dienst ist bei weitem nicht das einzige soziale Netzwerk, wo diese Betonungen eingeführt wurden, unter anderem eben auch Facebook, Google+, Instagram, Pinterest, aber auch die großen Fotonetzwerke wie 500px oder Flickr.

Hashtags als Themenfilter

Doch nicht nur für die Verbreitung eurer Bilder und Inhalte eignen sich Hashtags. Sie sind auch sehr gut um herauszufinden, welche Themen gerade trendy sind, also über was in den Netzwerken so gesprochen wird. Bei Twitter gibt es dazu sogar „Trending-Topics“ auf der Startseite.

Hashtags

Hashtags bei Fotonetzwerken wie 500px und Flickr

Doch nun für die Fotografen (und die, die es noch werden wollen) der wichtige Teil dieses Beitrags, nämlich wie ihr eure Bilder an den Mann/Frau bringen könnt. Und da sind neben dem richtigen Motiv nicht ganz unwesentlich die Hashtags. Doch welche Hashtags bringen euch beziehungsweise eure Bilder voran?

Verwendet relevante Hashtags

Es bringt euch rein garnichts, wenn ihr zum Beispiel ein Landschaftsbild hochladet und dann den Hashtag #Portrait verwendet. Ihr habt zwar zunächst mehr Aufmerksamkeit, doch langfristig wollt ihr doch sicherlich auch mehr Follower bekommen und das schafft ihr nicht, in dem ihr einen falschen Bereich zuspamt.

Bei Flickr und 500px könnt ihr nur über die mobilen Apps Hashtags vergeben, bei den Weboberflächen sind es die Tags die wichtig sind. Ihr braucht also neben einen aussagekräftigen Titel einer kurzen Bildbeschreibung auch die Tags um eure Bilder der breiten Maße verfügbar zu machen. Ich hab im Netz für euch nette interaktive Grafiken gefunden, die die Top-Trending-Hashtags bei Twitter für 500px und Flickr anzeigt.

Für 500px:

© Based on Best hashtags for 500px calculated by

Für Flickr:

© Based on Best hashtags for flickr calculated by

Nicht übertreiben!

Hashtags

Bei Hashtags ist es genauso wie bei der Anzahl an Bilderuploads auf einen Netzwerk: Zuviel wird als Spam betrachtet und eure Bilder werden nicht geliked, kommentiert, usw. Im Grunde reichen schon ein paar, die aber relevant sein müssen und nicht zu allgemein gehalten. Beispiel: #Berlin #love für ein Stadtbild von Berlin wäre zu allgemein, besser wären hier: #HDR oder #blackandwhite bzw #visitberlin. Für die richtige Anzahl der Hashtags hat sich bei mir folgende Zahlen bewährt:

  • Twitter: 1-3 Hashtags
  • Google+: 3-8 Hashtags
  • Facebook: 3 Hashtags (bei Facebook haben Hashtags nicht so eine große Bedeutung wie bei anderen Netzwerken, erhofft euch also nicht zuviel davon! Am Besten am Ende eines Textes diese hinzufügen)
  • Instagram: Open End (Hier ist das Bild wichtiger als der geschriebene Text darunter, ihr könntet theoretisch diesen mit Hashtags zupflastern)
  • 500px/Flickr: 13-20 Tags (es werden euch auch die Tags vorgeschlagen, die zum Zeitpunkt des Uploads am beliebtesten sind)

Ich hoffe, ich konnte euch bei den Hashtags weiterhelfen und ihr erreicht so mehr Reichweite bei euren Inhalten. Gerne könnt ihr mir in den Kommentaren etwas Feedback da lassen. ;-)

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