Was ist die richtige Größe eines Bewerbungsfotos?

Was ist die richtige Größe eines Bewerbungsfotos?

Zeit zum Lesen dieses Artikels: 3 Minuten

Es zählt nicht nur wie professionell ein Bewerbungsfoto gemacht wurde, die Größe eines Bewerbungsfotos ist auch entscheidend. Natürlich kommt es auch auf den Job an, für den man sich bewirbt. Will man Karriere machen, dann ist es schon wichtig, das man selbst sich Gedanken über das Bewerbungsfoto macht.

Wann wird auf welches Format gesetzt?

Die Erfolgsformel beim Bewerbungsfoto: Quer ist hip, hoch ist okay, klein ist out.

Genau genommen gibt es 3 Möglichkeiten, welches Format ein Bewerbungsfoto haben kann:

  • Klein – ca. 4cm breit und wird im Lebenslauf in eine der oberen Ecken platziert.
  • Das klassische Hochformat wird häufig auf dem Deckblatt positioniert.
  • Das Querformat: Eine neue und recht moderne Form des Bewerbungsfotos wird an der oberen Hälfte des Deckblatts platziert.

Das Internet hat mit den vielen Sozialen Netzwerken die klassischen Profilfotoformate quasi abgelöst. Sei es auf Facebook, zieht sich das durch von Instagram bis LinkedIn und XING. Während Anfangs auf diesen Portalen die quadratische Form „In“ war, sind sie jetzt durch runde Profilbilder abgelöst worden. Da Unternehmen ebenfalls im Internet präsent sind, egal ob es ein StartUp ist oder ein Konzernriese, sieht man die klassischen Bewerbungsfotos tatsächlich nicht mehr sooo eng wie früher.

Die Größe und die Formatwahl ist ähnlich wie die Wahl des Outfits abhängig von euren gewünschten Job. Viele Personaler sehen das in etwa so: Je schlichter das Bewerbungsfoto, desto eher zeigt man sich mit einer „kleinen“ Stelle zufrieden. Wer Karriere machen will, sollte das Querformat verwenden und damit ein Statement setzen.

Sollte man sich als Student für einen geldbringenden Nebenjob bewerben, reicht ein eher schlichtes Bewerbungsfoto. Wenn das Foto bei den persönlichen Daten oder im Lebenslauf gewünscht ist, muss man entweder das hochformatige Bewerbungsfoto wählen. Oder man passt seine Bewerbung dementsprechend an und fällt wieder positiv auf ;-)

Die Größe des Bewerbungsfoto: Klassisch

Im klassischen Format gedacht beträgt die Größe eines Bewerbungsfotos in etwa 4,5x6cm oder 531×709 Pixel (Breite x Höhe). Es wird in der Regel rechts oben im Lebenslauf platziert.

Das klassische Bewerbungsfoto auf dem Deckblatt

Auf Deckblättern wird das Bewerbungsfoto meist in der Mitte platziert. Die Größe liegt hier bei 6,5 x 9 cm bzw 768 x 1063 Pixel (Breite x Höhe) und ist im Hochformat.

Klassische Bewerbungsfoto Formate und Größen sind ideal

  • bei konservativen Unternehmen
  • bei klassischen Bürojobs (Kreativpositionen sind hier ausgenommen)
  • Wenn man sich nicht traut, neue Ansätze zu verfolgen bei Bewerbungen
  • wenn man als Bewerber selbst eine konservative Haltung hat

Formate und Größen von modernen Bewerbungsfotos

Bisher hatte ich eigentlich immer Kunden, die explizit das Querformat forderten. Beziehungsweise die Headshots gewünscht haben, die ihr bei mir im Portfolio findet. Was aber nicht heißt, das man diese unbedingt in den Format behalten muss. Daher zähle ich die anderen Formate und Größen von Bewerbungsfotos auch auf.

Quadratische Bewerbungsfotos

Quadratische Formate auf Bewerbungen sieht man tatsächlich häufiger als noch vor einigen Jahren. Die Größe liegt hier von 6,5 x 6,5 cm oder 768 x 768 Pixel bis hin zu 9,9 x 9,9 cm.

Runde Bewerbungsfotos

Wenn das Gesicht des Bewerbers symmetrisch im Kreisausschnitt platziert ist, dann ist das runde Bewerbungsfoto gelungen, ansonsten nicht. Beachtet aber bei runden Bewerbungsfotos, das hier viel weggeschnitten werden muss um die Person herum. Man reduziert das Foto auf das wesentlichste, das Gesicht.

Je nach Layout variiert die Größe  eines runden Bewerbungsfotos von 5 cm bis 9 cm.

Farbe bekennen– oder besser nicht?

Wenn ihr auf meinem Instagram-Account vorbeischaut werdet ihr merken, das ich Schwarzweiß-Bilder unheimlich spannend finde. Gemeinsam mit den Sepia-Look hat das wieder einen aufflammenden Trend ausgelöst. Farbfotos bei Bewerbungen sind aber nach wie vor der Klassiker. Will man auffallen kann man zusätzlich ein SW-Bild auf die Bewerbung platzieren. Bei mir bekommt ihr das zusätzlich zu den normalen Aufnahmen dazu.

Ein paar Beispiele von mir mit Erklärungen dazu:

Business Headshots

Mittlerweile ist sogar Bewegung erlaubt. Das heißt, der Körper darf leicht gebeugt sein, um eine asymmetrische Aufnahmesituation zu erwirken. Typisch ist der „Denkerfinger“, der den Kopf am Kinn stützt.

Bewerbungsfotos Wien

Ich persönlich finde, das immer nur schwarze, weiße oder graue eintönige Hintergründe schon fast fad wirken. Bei Cinematic Headshots baue ich den Hintergrund einer Szenerie ein und das Bild wird interessanter und ist insgesamt mal was anderes

Bewerbungsfotos Wien

„Schade, das der Kopf angeschnitten ist“ – Wenn ihr so einen Satz hört, dann hat euer Gegenüber noch nichts von einen modernen Bildschnitt gehört, geschweige den von Headshots. Die Person wird bei diesen Schnitt angeschnitten und ist nicht mehr komplett auf den Bild zu sehen. Vorteil: Es lenkt nichts auf dem Bild ab und das Gesicht und die Persönlichkeit des Bewerbers rückt in den Vordergrund. Achtung: Keine alten Aufnahmen „pimpen“. So funktioniert dieser Schnitt nicht. Überlasst solche Schnitte den Profis.

Größe Bewerbungsfotos

 

 

Headshots: So zeigt ihr Bewerbungsfoto Persönlichkeit

Headshots: So zeigt ihr Bewerbungsfoto Persönlichkeit

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Kennt ihr das Wort Personal Branding? Nein? Dabei ist der Begriff allgegenwärtig: Ob auf Social Networks wie Facebook, Instagram, Xing, und LinkedIn, auf einem Flyer oder die Vorstellung Firmeninhabers oder Keynote-Speakers (auf einer Webseite beispielsweise), aber auch in Form eines Bewerbungsfoto.

Und allgemein kann man sagen: Man kommt nicht ohne Profilbild aus. Es ist das Logo unserer virtuellen Präsenz. Manche verwenden da zwar ein Logo als Bild, aber ich persönlich bevorzuge die persönlichere Variante mit einem professionellen Profilbild. Gibt es aber perfekte Fotos für jeden Verwendungszweck oder reichen die stinknormalen Selfies, Passbilder oder Porträtfotos? Theoretisch ja, in der Praxis sieht das aber schon wieder ganz anders aus. Eine viel bessere und kaum bekannte Alternative sind Headshots. Nüchtern betrachtet sind das einfache Portraits vom Gesicht, mit einem Teil des Oberkörpers. Aber richtig gemacht haben die es in sich und man sticht definitiv aus der Masse hervor.

Was ist ein Headshot?

Ein Headshot ist zumeist bekannt aus der Gaming-Szene, ist hier aber nicht gemeint. Also kein Kopfschuss und kein normales Porträt. Mit einem Headshot fotografiere ich ein Bild einer Person, das auf das Wichtigste reduziert ist. Und das ist das Gesicht. Es zeigt Charakter, Persönlichkeit und Ausstrahlung der Person.

Mit einem Headshot wird ein Mensch so authentisch und echt abgebildet, wie es möglich ist. Bei normalen Porträts gibt es viele Faktoren, die von einer Person ablenken können, wie die Kleidung, Hintergrund, Frisur, MakeUp. Bei einem Headshot blende ich so viel wie möglich aus.

Ich als Fotograf mutiere hier zum Regisseur und leite die Person gegenüber solange an, bis ich ein absolut echten, ungekünstelten und intensiven Blickkontakt zur Person habe und sich diese entspannen kann. Erfahrungsgemäß ist es für einen Großteil der Menschen unangenehm vor der Kamera zu sein. Daher gibt es auf Headshots kein unechtes Lächeln, keine gestellte, gequälte Pose, keine Maske. Man sieht nur das Wichtigste, den Menschen ohne irgendeine Ablenkung.

Ursprünglich sind Headshots ein Trend aus den USA, genauer gesagt aus der Filmindustrie. Anfangs wurden diese überwiegend von Schauspielern für ihre Sedcards genutzt. Einer der Pioniere von Headshots ist für mich hier ganz klar Peter Hurley, DER Headshot-Fotograf aus New York. Ohne Kontext mit einem intensiven Blickkontakt, die Persönlichkeit hervorgehoben, so ein Bild musste in jede Casting-Mappe.

Warum ist das Bild so wichtig?

Wir Menschen sind unfassbar gut darin, Mimiken zu interpretieren. Es dauert nur ein Bruchteil von Millisekunden, bis wir ein Gesicht eines anderen Menschen analysiert haben und daraufhin Kompetenz, Charakter und Absichten schlussfolgern. Gleich ein ganzes Areal unseres Gehirns ist rein dafür zuständig. So entsteht der erste Eindruck, egal wie zutreffend der dann auch immer sein mag.

Was für manche dann beängstigend wirkt, stellt eine Chance dar: mit perfekt inszenierten Bewerbungsfoto bzw. Headshot können Sie den Eindruck erzeugen, der Ihnen wichtig ist. Ob bei einen Bewerbungsgespräch, als Präsentation auf einer Website oder im Vorfeld eines Kongress.

Bei einem Headshot geht es nicht um gutes Aussehen

Ich würde den Anteil an Menschen, die ungerne Fotos von sich machen lassen, als ziemlich hoch beschreiben. Meist wird behauptet, sie seien nicht fotogen genug. Das dies ein Trugschluss ist, hab ich schon öfter erwähnt (und auch einen Blog dazu geschrieben) – erst Recht wenn es um Headshots geht. Denn es geht hier um die Persönlichkeit die im Vordergrund steht. Und meiner Meinung nach hat jeder Mensch eine einzigartige, spannende Persönlichkeit. Es lässt sich also von jeden Menschen ein solcher Headshot anfertigen. Oft erlebe ich von genau denjenigen, die sich als „nicht fotogen“ bezeichnen, das sie von den Ergebnissen gleich begeistert sind und sich „gut getroffen“ fühlen.

Gerade bei Headshot-Shootings lasse ich mir am Anfang Zeit: ich bereite das Licht-Setup vor und anschließend führe ich Small-Talk mit meinen Kunden, damit das erste Eis erstmal gebrochen ist. Meine Aufgabe ist nicht nur, meine Kunden bestmöglich „in Szene zu setzen“, es ist hier auch ein emphatisches Gespür notwendig, um die Persönlichkeit des Menschen hervorzubringen.

Warum schneidet man bei einen Headshot den Kopf an?

Bei Headshot fällt eine Tatsache sofort auf, nämlich das der Kopf im Gegensatz zum üblichen Bewerbungsfoto nicht vollständig abgebildet wird. Wir Fotografen bezeichnen das als „angeschnitten“.

Warum das so ist lässt sich mit Gestaltungsregeln erklären, die schon mehrere hundert Jahre alt sind. Nach diesen Regeln wurden schon die Gemälde von Rembrandt und Co angefertigt. Eine die ich auf den meisten meiner Bilder anwende, ist die Drittelregel. Diese besagt das Dinge im Bild die auf Drittellinien oder ihren Schnittpunkten liegen, als besonders wichtig wahrgenommen werden.

Besonders wichtig bei einem Bewerbungsfoto (bzw Headshot) sind die Augen. Diese vermitteln Selbstbewusstsein, Kompetenz und Stärke. Der Mund vermittelt Offenheit und Zugänglichkeit einer Person. Wenn man nun der Drittelregel folgt, dann liegen Augen und Mund auf eine der Drittellinien (oder deren Schnittpunkte. Das hat aber eben auch zur Folge das der Kopf angeschnitten werden muss.

Ein Beispiel gefällig?

Bewerbungsfoto

Achtet doch mal im Fernsehen oder im Kino auf die Nahaufnahmen und ihre Gestaltung. Die meisten sind genauso angeschnitten wie Headshots, genau aus diesen Grund. Bei Headshots steckt jede Menge Psychologie und jahrhundertelange Erfahrung drin.

Headshots sind ideal für das Personal-Branding

Headshots eignen sich für viele Verwendungszwecke: Als Profilbilder in sozialen Netzwerken, auf Dating-Plattformen, als Bewerbungsfoto oder auf der eigenen Website bei der Rubrik „Über mich“. Also genau immer dann, wenn fremde Menschen entscheiden müssen, ob sie mit Ihnen etwas zu tun haben wollen und ob es sich lohnt, Sie persönlich kennenzulernen.

Immer dann, wenn Sie mit ihren ersten Eindruck punkten wollen, ist der Headshot DIE perfekte Wahl dafür.

So genug geschrieben, in meiner Gallerie gibt es genügend Beispiele von Headshots und Cinematic Headshots ;-)

 

Das perfekte Bewerbungsfoto

Das perfekte Bewerbungsfoto

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Ein Bewerbungsfoto zu beurteilen hat nicht unbedingt was mit Oberflächlichkeiten zu tun. Viel mehr geht es darum, ob sich ein Bewerber gut verkaufen kann. „Sich gut verkaufen können“ ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Von Profilbildern auf sozialen Netzwerken bis hin zu modernen Bewerbungsfotos ist die Bandbreite sehr groß. Genauso groß ist auch die Gefahr wegen einem schlechten Bewerbungsfoto die begehrte Stelle nicht zu bekommen. Man stelle sich die Situation aus Sicht eines Personalchefs mal vor: Man hat eine freie Stelle, diese wird auf allen möglichen Kanälen ausgeschrieben. Kurz darauf trudeln schon die ersten Bewerbungen ein. Der erste Eindruck zählt und mit einen guten Bewerbungsfoto fällt die Entscheidung darüber ob man sympathisch und kompetent (und somit passend für das Unternehmen) wirkt oder eben nicht.

“Nicht selten entscheidet das Bewerbungsfoto darüber, ob die Bewerbung überhaupt gelesen wird.“

Moderne Bewerbungsfotos – Was gar nicht geht

Ein absolutes NoGo bei Bewerbungsfotos sind Urlaubsfotos, Selfies oder sonstige unprofessionell gemachte Bilder. Beispielsweise von der letzten Party oder so blöd geschnitten, ein Körperteil einer anderen Person noch auf den Foto drauf ist. Auch wenn viele von uns Schwarzweiß-Bilder lieben, ein Bewerbungsfoto sollte schon in Farbe sein, weil es authentischer wirkt. Gleiches gilt für veraltete Bilder, ihr solltet also so aktuell wie möglich abgebildet sein. Im Zweifelsfall steht ein Besuch beim Fotografen eures Vertrauens an.

Beim Durchlesen einer Bewerbung stellen Personaler oft den Vergleich zwischen dem Foto und euren Karriere- und Ausbildungsstationen. Wenn das nicht zusammenpasst, ist die Gefahr groß,  das eure Bewerbung im Papierkorb landet.

Du bist deine Visitenkarte

Das perfekte Bewerbungsfoto – Deine Individualität ist gefragt

Bei einem Fotoshooting ist es wichtig, Bilder zu kreieren, die dem Typ der jeweiligen Person entspricht. Aus diesem Grund wird vorab abgeklärt, wie die Person rüberkommen will und für welches Unternehmen man sich bewirbt. Je nach Branche kann das Foto unterschiedlich ausfallen. Wichtig ist aber, dass Haare, MakeUp und die Kleidung stimmig sind. Meine Aufgabe als Fotograf ist es, für das optimale Licht zu sorgen und die Person anleiten. Damit die Person so authentisch wie möglich rüberkommt. Ist man sich bei der Kleidung unsicher kann man ins Fotostudio mehrere Outfits mitnehmen. Wir besprechen dann gemeinsam, was am Besten wirkt. Ich nehme mir entsprechend Zeit, um den Kunden kennenzulernen, seine Wünsche umzusetzen und beste Qualität abzuliefern.

Der Unterschied zwischen einem Headshot und einem „normalen Portrait“

Was ist ein Business Headshot?

In den USA bereits seit Jahren gang und gäbe, sind sie in Österreich beziehungsweise Europa noch eher unbekannt: Headshots sind ein Teil der Portraitfotografie und im beruflichen Umfeld (so auch bei modernen Bewerbungsfotos) ein wichtiger Teil der digitalen Identität. Headshots dienen weniger der Identifikation, sondern geben der Identität ein Gesicht. Anders als etwa einem Passbild soll ein Headshot nicht neutral oder ausdruckslos sein. Hier geht es darum, die individuelle Persönlichkeit einer Person wieder zu spiegeln. Ein Business Headshot fesselt den Blick des Betrachters und ist authentisch

Wie auf meinen Bildbespielen hier im Blog-Beitrag zu sehen ist ein zentrales Element meiner Headshots die Catchlights (das sind die Lichtreflektionen des Lichtsetups in den Augen). Diese sorgen dafür, das der Blick des Betrachters auf die Augen gelenkt wird, die so einer der hellsten Punkte im Gesicht darstellen und so ein Blickkontakt zwischen Betrachter und abgelichteter Person entsteht.

Häufig sieht man bei einem Headshot nicht den gesamten Kopf, ich schneide hier gerne den Kopf etwas an. Das hat praktikable Gründe, denn es geht hier nicht um den Rumpf, den Anzug oder den Hintergrund. Es geht viel mehr darum, dem Betrachter einen positiven Eindruck von der Person zu vermitteln. Durch den Beschnitt wirkt die Person also auch „näher“. Ein praktischer Nebeneffekt dieses Beschnitts: Bei Internet-Auftritten mit Profilbild ist nur wenig Platz vorhanden und so sollte man möglichst viel vom Gesicht „präsentieren“. Weitere Einsatzzwecke eines Headshots sind Sedcards für Schauspieler und Models, für Geschäftsleute, praktisch überall im Online-Leben, den so gut wie jeder hat ein Facebook-Profil oder eine Seite auf LinkedIn oder Xing. (Meine Online-Auftritte findet ihr im Übrigen auf jeder Seite ganz unten!)

Was ist ein Portrait?

Bei der Portrait- bzw Peoplefotografie geht es natürlich auch um die Person selbst. Hier werden aber oft gestaltende Mittel eingesetzt, wie etwa Kleidung, die Location, der Bildschnitt ist anders, usw. Vom Hintergrund bis  hin zu Accessoires können bei einem Portrait der Inszenierung dienen.

Das Wichtigste zum Bewerbungsfoto im Überblick

Abschließend möchte ich nochmal wiederholen, was perfekte und moderne Bewerbungsfotos ausmachen. Beziehungsweise mit welchen Bildern du garantiert mit deiner Bewerbung in den Papierkorb landest:

Checkliste für moderne Bewerbungsfoto:

  • Charakter einer Person durch Bild ausdrücken
  • Sympathie vermitteln
  • Farbfotos bei „seriöseren“ Jobs, da man so authentischer wirkt
  • Mut für kreativere Bildansätze bei Kreativjobs (z.B. Bildausschnitt, schwarzweiß, Ganzkörperfoto)
  • Authentizität vermitteln
  • Haare und Make up beachten (nicht übertreiben, Business-Look beachten)
  • Outfit passend auswählen
  • optimales Licht, das vorteilhaft wirkt

Mit diesen „Bewerbungsfotos“ landet Ihre Bewerbung garantiert im Papierkorb

  • Urlaubsfotos
  • Passfotos
  • unprofessionell beschnittene Bilder
  • alte Bilder, die nicht mehr dem aktuellen Aussehen entsprechen

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