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Protestaktion des Fotografen Spencer Tunick dürfte Facebook zum Umdenken bei ihrer Nacktheitspolitik gebracht haben. Dazu kann ich nur sagen: #freenipples
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Gerade heimgekommen, dachte ich mir ich sehe mir mal an, was ich heute so auf Facebook verpasst hatte, als ich mit meiner Tochter unterwegs war. UND: enttäuscht wurde ich nicht, in diversen Fotografie-Gruppen gehen sich wieder einmal die Fotografen gegenseitig an die Gurgel.
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Schon etwas länger her, seitdem ich hier auf dem Blog einen Artikel geschrieben habe, die Zeit ließ es leider nicht zu. Nichts desto trotz fällt mir in letzter Zeit eine kleine Unart in diversen Fotogruppen auf Facebook
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Schon eine Zeit her, seit meinem letzten Fotografie-Tutorial und so komm ich heute diesen hier nach. Und zwar möchte ich euch heute eine Aufnahmetechnik vorstellen, die der Kanadier Michael Reichmann vor mehreren Jahren entwickelt hat und diese Expose to the right genannt hat, kurz ETTR. Mit dieser Aufnahmetechnik wird das Bild derart überbelichtet so dass das Histogramm anschließend nah an der rechten Grenze liegt und mittels Bildbearbeitung anschließend im RAW-Konverter wie Adobe Lightroom oder RAWTherapee reduziert wird. ETTR – Was ist das? Mit ETTR („Expose to the right“) wird ein Konzept zur Reduzierung des Bildrauschens beschrieben. Diese Technik wird dem Kanadier Michael Reichmann zugeschrieben, der dazu im Jahr 2003 auf seinem Blog einen Artikel verfasst hat. Doch zurück zur Technik an sich: Ein Bildsensor produziert je nach dem ISO-Wert (=Lichtempfindlichkeit) mehr oder weniger starke Helligkeits- und Farbabweichung, die wir als Bildrauschen bezeichnen. Dieser geht mit höheren ISO-Werten mit den Verlust von Details einher und gibt dem Bild eine Körnung, die nicht so ästhetisch wie noch zu Analog-Zeiten sich präsentiert. Wenn man sich also mit Bildrauschen beschäftigt, kommt man zunächst zu dem Schluss das Bildrauschen eher in den dunklen Bereichen des Bildes vorkommt, was aber so nicht ganz richtig ist. In […]
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Google hatte im Rahmen ihrer Entwicklerkonferenz Google I/O 2015 einen neu überarbeiteten Foto-Dienst inklusive unbegrenztem Speicher präsentiert. Ich hab mir die App mal angesehen und mir mein Urteil dazu gebildet.   Es war einer der (wenigen) Highlights der diesjährigen I/O, die in San Francisco stattfand. Google löst aus ihren sozialen Netzwerk Google+ den Bereich Photos heraus und entwickelte daraus einen eigenen Foto-Dienst, der sich schlicht Google Photos nennt. Mit dieser App / Dienst soll es Usern einfach gemacht werden, in dem sie beispielsweise Handyfotos auf einem Smartphone sortiert und ordnet. Hier analysiert Google aber nicht nur den Zeitpunkt und Ort des Fotos sondern kategorisiert es je nach Inhalten auch in bestimmten Ordnern. So sind zum Beispiel eure Katzenfotos dann auch unter „Katzen“ zu finden. Zusätzlich bietet Mountain View auch den Nutzern unbegrenzten Speicherplatz für die eigenen Bilder an, sofern diese nicht eine Größe von max. 16 Megapixeln übersteigen. Videos werden mit einer maximalen Auflösung von 1080p gespeichert. Google Photos – Apps für iOS und Android Solltet ihr Google Photos nutzen wollen, müsst ihr euch die App aus dem Google Play Store oder den Apple App Store laden. Auch wenn wir hierzulande „Fotos“ schreiben, sucht die App mit „Google Photos“ oder […]
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[fusion_builder_container hundred_percent=“no“ equal_height_columns=“no“ menu_anchor=““ hide_on_mobile=“small-visibility,medium-visibility,large-visibility“ class=““ id=““ background_color=““ background_image=““ background_position=“center center“ background_repeat=“no-repeat“ fade=“no“ background_parallax=“none“ parallax_speed=“0.3″ video_mp4=““ video_webm=““ video_ogv=““ video_url=““ video_aspect_ratio=“16:9″ video_loop=“yes“ video_mute=“yes“ overlay_color=““ video_preview_image=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ padding_top=““ padding_bottom=““ padding_left=““ padding_right=““][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_4″ spacing=““ center_content=“no“ link=““ target=“_self“ min_height=““ hide_on_mobile=“small-visibility,medium-visibility,large-visibility“ class=““ id=““ background_color=““ background_image=““ background_image_id=““ background_position=“left top“ background_repeat=“no-repeat“ hover_type=“none“ border_size=“0″ border_color=““ border_style=“solid“ border_position=“all“ padding_top=““ padding_right=““ padding_bottom=““ padding_left=““ margin_top=““ margin_bottom=““ animation_type=““ animation_direction=“left“ animation_speed=“0.3″ animation_offset=““ last=“no“][/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_2″ layout=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ border_position=“all“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding_top=““ padding_right=““ padding_bottom=““ padding_left=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“small-visibility,medium-visibility,large-visibility“ center_content=“no“ last=“no“ min_height=““ hover_type=“none“ link=““][fusion_text] Ein cooler und interessanter Aspekt in der Fotografie ist die Sternenfotografie, insbesondere die Milchstraßenfotografie. In diesem Tutorial möchte ich euch auf die wichtigsten Aspekte in der Milchstraßen- und Sternenfotografie Aufmerksam machen, damit eure nächsten Bilder atemberaubend werden. Doch bevor wir mit den technischen Details anfangen, machen wir einen kleinen Sidestep rüber zur Astronomie, um was es sich bei der Milchstraße handelt und was ihre große Faszination für viele ausmacht. Die Milchstraße – unsere Galaxie Wenn man außerhalb von Städten (Stichwort: Lichtverschmutzung, dazu komme ich aber später) sich Nachts aufhält, wird man im Sternenhimmel schon mal ein „helles Band“ beobachtet haben. Dieses Band ist unsere Milchstraße, die Galaxie in der […]
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Seit einiger Zeit hab ich nun zu meinen Objektiven mir auch ein Fisheye Objektiv gegönnt. Ich habe mich für eines aus dem Hause Samyang, genauer gesagt für das Samyang 8mm f/3.5 Fisheye CS II, entschieden wobei ich mich hier aufgrund der vielen positiven Kommentare auf Amazon und auch via YouTube verleiten habe lassen. Und ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil. Das Samyang 8mm f/3.5 Fisheye CS II ist ein manuelles Weitwinkel-Fisheye-Objektiv, welches vor allem für DSLR mit APS-C Sensoren konzipiert wurde. Dieses Objektiv hat eine abnehmbare Sonnenblende und neben den Sony A-Mount Verschluss gibt es auch Versionen für Samsung NX, Sony E-Mount, Fuji X und M4 sowie für Nikon und Canon. Das Fisheye wurde mit 10 Linsenelementen, welches in 7 Gruppen angeordnet ist, ausgestattet. Mehrschichtige Antireflexbeschichtungen wurden angewandt um Geisterbilder bzw Streulicht zu unterdrücken. Die abnehmbare Sonnenblende wird mit einem Bajonett fixiert. Ein becherförmiger Kunststoffobjektivdeckel an der Front schützt das Glas der Linse während dem Transport. Der Deckel passt auch locker in die Tasche, wenn das Objektiv gerade zum Einsatz kommt. Für wen ist das Fisheye Objektiv geeignet? Der Hauptgrund, sich für ein Fisheye Objektiv zu entscheiden, sind wohl die Verzeichnungen, die das Fisheye aufgrund der Fischaugen-Krümmung an der Front […]
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Adobe Photoshop CC
25 Jahre gibt es mittlerweile die Bildbearbeitungs-Software Photoshop. Eine Software von der man wohl zurecht behaupten kann, sie habe die Bildbearbeitung verändert beziehungsweise die Einführung der DigitalFotografie vorangetrieben.  Die Leichtigkeit mit der man kleine Details innerhalb von Bildern realistisch verändern kann, so dass man die Veränderungen auf dem ersten, zweiten Blick und bei manchen sogar nie, gehört heute zum Alltag in der Bildbearbeitung. Dies fängt schon alleine bei den Titelseiten der vielen Hochglanz-Magazine bis hin zu kleineren Shootings mit dem „Mädel von nebenan“, klar gibt es Alternativen, aber meiner Meinung nach fängt die wirkliche Bildbearbeitung mit Photoshop an. Hier sind Fantasien keine Grenzen gesetzt, sei es Wohnlandschaften am Computer zu errichten (wie es IKEA allzu gerne macht) bis hin zu den verrücktesten Ideen der Werbeagenturen. Natürlich wird Photoshop nicht immer für Beauty-Retuschen oder Bild-Composings positiver Art verwendet, hier gibt es oft auch die Kehrseite der Medaille. Bilder die Konflikte, Unfälle oder sonstige Katastrophen zeigen, können genauso gut per Photoshop bearbeitet worden sein, etwa um die „Dramatik“ zu erhöhen. Nun hat DIE Bildbearbeitungs-Software seinen 25. Geburtstag gefeiert. Dabei war es nicht einmal das erste Bildbearbeitungsprogramm, aber auf jedenfall schnell das erfolgreichste. Obwohl man heute Photoshop unweigerlich mit Adobe in Verbindung bringt, war […]
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