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Google+ war für mich immer ein soziales Netzwerk, welches von vielen unterschätzt wurde. Das Problem in der heutigen schnelllebigen Gesellschaft ist eben, dass man sich mit gewissen Dingen nicht lange beschäftigen will, entweder man sieht es sich an und es begeistert oder eben nicht. Bei Google+ war ich ja wie schon mal erwähnt seit der Beta-Phase dabei und mir gefiel vor allem mehrere Dinge an Google`s Netzwerk: Es werden keine Bilder komprimiert (für mich als Fotograf ein wesentliches Kriterium), die Diskussionskultur ist bei weitem professioneller und sachlicher als bei Facebook, Twitter (dazu gibt es in den letzten Tagen viele Beiträge in der „normalen“ Presse dazu, Stichwort: „Hate Speech“ oder „Hass Postings“) und das Netzwerk ist werbefrei (Ich verstehe ja, dass auch Social Networks was verdienen wollen, aber am Beispiel von Facebook sieht man, wie es hier momentan in die falsche Richtung tendiert). Hatte es ja bereits bei Facebook einen Datenskandal in Bezug auf „Cambridge Analytics“ gegeben, war vor einigen Wochen auch Google dran. Mal abgesehen davon das es mich nicht wundert wenn man die API eines Netzwerkes nicht auf den aktuellsten Stand hält, das es irgendwann mal gehackt werden kann, war für mich die „plötzliche Ankündigung“, Google+ ins digitale Nirvana […]
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Zu Beginn dieses Jahres habe ich mir einiges vorgenommen, unter anderem wollte ich meine bisherige Social Media Strategie etwas ändern.
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Google hatte im Rahmen ihrer Entwicklerkonferenz Google I/O 2015 einen neu überarbeiteten Foto-Dienst inklusive unbegrenztem Speicher präsentiert. Ich hab mir die App mal angesehen und mir mein Urteil dazu gebildet.   Es war einer der (wenigen) Highlights der diesjährigen I/O, die in San Francisco stattfand. Google löst aus ihren sozialen Netzwerk Google+ den Bereich Photos heraus und entwickelte daraus einen eigenen Foto-Dienst, der sich schlicht Google Photos nennt. Mit dieser App / Dienst soll es Usern einfach gemacht werden, in dem sie beispielsweise Handyfotos auf einem Smartphone sortiert und ordnet. Hier analysiert Google aber nicht nur den Zeitpunkt und Ort des Fotos sondern kategorisiert es je nach Inhalten auch in bestimmten Ordnern. So sind zum Beispiel eure Katzenfotos dann auch unter „Katzen“ zu finden. Zusätzlich bietet Mountain View auch den Nutzern unbegrenzten Speicherplatz für die eigenen Bilder an, sofern diese nicht eine Größe von max. 16 Megapixeln übersteigen. Videos werden mit einer maximalen Auflösung von 1080p gespeichert. Google Photos – Apps für iOS und Android Solltet ihr Google Photos nutzen wollen, müsst ihr euch die App aus dem Google Play Store oder den Apple App Store laden. Auch wenn wir hierzulande „Fotos“ schreiben, sucht die App mit „Google Photos“ oder […]
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