Sony Sonnar T*FE 55mm 1.8 – SCHARF, SCHNELL, GEIL

Sony Sonnar T*FE 55mm 1.8 – SCHARF, SCHNELL, GEIL

Zeit zum Lesen dieses Artikels: 4 Minuten

Seit Jahren hab ich nun das Sony Sonnar T*FE 55mm 1.8 und finde das Objektiv nach wie vor eines der geilsten, die Sony bisher auf dem Markt geworfen hat. Sträflicherweise habe ich bisher aber nie meine Meinung zu der Linse auf den Blog geschrieben, das möchte ich jetzt nachholen.

Das Sony Sonnar T*FE 55mm 1.8 war damals das erste Objektiv, welches ich für meine Sony A7 gekauft hatte, weil ich damals quasi noch in der Lernphase war, ich unbedingt eine Festbrennweite wollte und ich gefühlt überall gelesen hatte das ein 50mm Objektiv bei der Portraitfotografie „Pflicht“ ist. Also Schwupps, das Teil beim großen Fluß gekauft und bin danach anschließend gleich in Wien in der Innenstadt umhergelaufen und hab alles fotografiert, was nicht bei 3 auf dem Baum war.

Über die Jahre kam zwar noch das Zeiss Batis 85mm 1.8 hinzu und ich hab mich dann aufgrund des Bokehs und der Brennweite mehr auf dieses Objektiv konzentriert bei meinen Portraits. Also auch ganz klar gegen den aktuellen Trend gegangen, die eher Weitwinkel Objektive bei Portraits präferieren. Martin Krolop von Krolop&Gerst hat das erst kürzlich bei einen Live-Video Rant diese Thematik angesprochen: Parkdeck, spärlich bekleidetes Insta-Model, auf Gegenlicht warten, 35mm Objektiv, Standard-Teal&Orange Preset drüber und bei Facebook und Instagram hochgeladen.

In letzter Zeit komme ich aber immer wieder auf das Sony Sonnar T*FE 55mm 1.8 zurück und das aus mehreren Gründe, dazu komme ich aber später.

Mein Eindruck zum Sony Sonnar T*FE 55mm 1.8: KOMPAKT UND EDEL

Das Sony Sonnar T*FE 55mm 1.8 war eines der ersten Objektive für die A7-Reihe, das von Sony auf den Markt geworfen wurde. Mit den handlichen Abmessungen und dem geringen Gewicht, passt es hervorragend zum kompakten Body der Sony A7. Es ist so gut ausbalanziert, das man auch ohne Probleme mit einer Hand fotografieren könnte. Insgesamt wirkt es recht massiv, wie aus einen Guss gefertigt. Der Fokusring lässt sich weich und präzise drehen. Im Vergleich zu den G- und GM-Objektiven von Sony braucht das Sony Sonnar T*FE 55mm 1.8 den Vergleich nicht scheuen, für mich wirkt die Linse genauso edel.

Autofokus – Präzise und schnell

Bei einer Offenblende von f1.8 ist mir ein präziser Fokus wichtig, ich will bei so einen Objektiv nicht abblenden müssen bis ich ein scharfes Bild zustande bekomme. Die Angst braucht ihr beim FE55mm nicht haben. Der Fokus wird getroffen, auch bei bewegten Objekten und auch bei einen Wechsel von Licht und Schatten. Da finde ich den Fokus sogar besser als beispielsweise beim Zeiss Batis 85mm das schon gern mal ein wenig zu pumpen anfängt.

Bildqualität – hochwertige und scharfe Bilder

Bildschärfe

Beim Sony Sonnar T*FE 55mm 1.8 kann sich Sony rühmen, eines der schärfsten Objektive mit Offenblende im Portfolio zu haben. Und hier spreche ich von einer Schärfe bis hin zum Bildrand, sofern man dies benötigt. Mit Vollformat und einer Brennweite von 55mm ist mein Objekt auch super freigestellt und meiner Meinung nach gibt es hier auch einen Zeiss-3D-Pop Effekt zu sehen. Diesen Effekt hat man vor allem bei Zeiss Objektiven und bedeutet das für den Betrachter das Hauptobjekt im Bild plastischer wirkt. Für mich ist das so, als ob eine Person quasi aus den Bild heraushüpfen würde. Ich weiß nicht wie ich das anders beschreiben soll, vielleicht fällt es euch auf den Bildbeispielen auf.

Farben und Kontrast

Im Vergleich zum Zeiss Batis 85mm und den G- und GM-Objektiven sind die Farbtöne differenzierter und nicht übermäßig poppig. Das ist das Ergebnis der T*-Anti-Reflex-Beschichtung. Das vermindert Reflektionen auf den der Luft angrenzenden Glasschichten und hat in etwa den Effekt eines Polfilters. Sogar das unbearbeitete RAW hat einen fertigen Charakter im Vergleich zu anderen Linsen.

Bokeh

Bei einer Brennweite von 55mm auf Kleinbildformat inklusive einer Offenblende von f/1.8 ist die Erwartungshaltung recht hoch. Beim Sony Sonnar T*FE 55mm 1.8 habt ihr ein cremiges Bokeh, welche zum Rand hin vermehrt mit Katzenaugen auftritt. Ihr habt also ein nicht komplett kreisrundes Bokeh, was mich persönlich aber nicht sonderlich stört. Und hier spalten sich die Geister, die einen lieben es, die anderen hassen es.

Chromatische Abberrationen

Bei einen lichtstarken Objektiv hat man oft mit CA´s zu kämpfen, das sind diese lila und grünfarbenen Ränder an kontrastreichen Kanten. Diese sind der Tatsache geschuldet, das Licht unterschiedliche Wellenlängen hat und verschieden gebrochen wird. Diese kann man zwar in der Post Production korrigieren, häufig (wenn man kein Capture One Pro nutzt) geht das auch zu Lasten der Bildquali.

Auch das Sony Sonnar T*FE 55mm 1.8 ist vor CA´s nicht sicher, diese kann man aber mühelos entfernen. Bei Portraits wären sie mir noch nicht unangenehm aufgefallen, Pixelpeeper werden da natürlich jeden Pixel einzeln durchsuchen.

Sony Sonnar T*FE 55mm 1.8 – Mein Fazit

Das FE 55mm 1.8 war damals eines der wenigen Portraitobjektive, welche für die Sony A7 verfügbar waren, also war die Wahl für mich im Endeffekt keine. Es war lange mein Immerdrauf-Objektiv und auch jetzt verwende ich das Objektiv sehr gerne, wenngleich ich auch je nach Job die Objektive passend auswähle mittlerweile. Der rasante Autofokus ohne lästiges Gepumpe und die Schärfe überzeugt. Die Bilder haben einen eigenen, typischen Zeiss-Charakter und ist mit seinen Farben, Bokeh und der leichten Vignette bei Offenblende das ideale Portrait-Objektiv. Kritik muss sich das Sony Sonnar T*FE 55mm 1.8 bei der Naheinstellungsgrenze gefallen lassen, die fällt mit 50cm doch recht üppig aus.

Zusammengefasst:

POSITIV:

  • Bildqualität: Schärfe, Farben, Kontraste, Bokeh
  • Autofokus
  • Verarbeitung
  • Abmessungen/Gewicht

NEGATIV:

  • Mindestfokussierabstand

Sony Sonnar T*FE 55mm 1.8 – Technische Daten

  • 35-mm-Vollformatobjektiv mit Festbrennweite von ZEISS®
  • Helle maximale Blendenöffnung (F1,8)
  • ZEISS T* Antireflexionsbeschichtung für weniger Reflexionen
  • Zirkulare Blende mit 9 Lamellen für wunderschönes Bokeh
  • Gegen Staub- und Spritzwasser geschützt
  • Mindestfokussierabstand: 0,5m
  • Maximale Vergrößerung: x0,14fach
  • Filterdurchmesser: 49mm
  • Gewicht 281g

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Lowepro Flipside Trek BP 450 AW – Testbericht

Lowepro Flipside Trek BP 450 AW – Testbericht

Zeit zum Lesen dieses Artikels: 2 Minuten

Vor meiner Venedig-Reise stand der Kauf eines neuen Kamerarucksacks an. Ich hab mich schnell für den Lowepro Flipside Trek BP 450 AW entschieden und das aus mehreren Gründen. In diesen Testbericht möchte ich meine persönlichen Erfahrungen zu diesen Rucksack näher bringen.

 

Lowepro Flipside Trek BP 450 AW – Zahlen, Daten, Fakten

 

Ein guter Kamerarucksack muss für mich mehrere Dinge beinhalten. Zum einen muss er bequem zu tragen sein, er sollte genügend Platz für das nötige Equipment haben und er sollte Schutz vor Langfingern haben. Vor allem letzteres war ein wesentlicher Punkt für mich in Venedig, bei den Massen in der Nähe des Markusplatzes und in den engen Gassen, machte mir das Kopfzerbrechen.

Also hab ich mal stundenlang beim großen Fluss gestöbert. Die Optik war mir natürlich auch wichtig, irgendein hässliches Teil wollte ich mir dann doch nicht an den Rücken schnallen. Ich hatte schnell 3-4 verschiedene Rucksäcke gefunden, aber komischerweise sind in der breiten Auswahl der Kamerarucksäcke nur wenige dabei, die am Rückenteil ihren Zugang zum Kameraequipment haben. Also fielen 3 Rucksäcke der Auswahl zum Opfer und es wurde eben der Lowepro Flipside Trek BP 450 AW, wobei es auch hier mehrere Versionen gibt, die das Volumen betreffen.

 

Lowepro Flipside Trek BP 450 AW – die Daten

 

  • Außenmaße: 24x31x54cm
  • Tabletfach: 2,50x20x24cm
  • Volumen: 45l
  • Farbe: Grey/Dark Green
  • ActiveZone Tragesystem und Gurte

 

Zuallererst muss ich den Tragekomfort hervorheben. Der Flipside war während der Tage in Venedig überhaupt nicht zu spüren. Ich hatte früher immer wieder Probleme mit Rücken- oder Schulterschmerzen, das war bei diesem Rucksack nicht der Fall. Das Gewicht ist super verteilt über den gesamten Rücken und auch auf der Hüfte, was über den Tag gerechnet echt Gold wert ist. Immerhin war ich jeden Tag von Morgens bis Abends in den vielen Gassen unterwegs.

Da man auf dem Rückenteil den Zugang zu seinen Kamera-Equipment hat, muss man den Rucksack nicht einmal komplett absetzen um an die Kamera oder Zubehör zu gelangen. Natürlich sollte man zumindest den Hüftgurt geschlossen halten. 😉 Die Schultergurte sind kräftig und bequem. An den außen angebrachten Befestigungsriemen kann man sehr gut Trinkflaschen oder auch das Stativ (hab ich nicht ausprobiert) verstauen. An der Oberseite befindet sich ein Zusatzfach, in welchen ein Regen Cape verpackt ist. Dieses ist nicht fest vernäht, kann also zusätzlich Platz schaffen, wenn man nicht mit Regen rechnet. Insgesamt bietet der Rucksack viele kleine Fächer, bei denen man Kleinigkeiten, wie SD-Karten verstauen kann. Vorne befindet sich ein Fach, wo auch das Tablet-Fach sich befindet. Ich hatte im Voraus gehofft, mein MacBook Pro Retina 13″ da verpacken zu können und wurde nicht enttäuscht. Zwar passt es nicht mit einer Zusatztasche rein, aber im Rucksack wirkt das MacBook trotzdem gut geschützt.

 

Lowepro Flipside Trek BP 450 AW – Mein Fazit

 

Wer viel wert auf Funktion und Komfort legt, dem kann ich den Lowepro Flipside Trek BP 450 AW wärmstens empfehlen. Designtechnisch wird er wohl nicht jedermanns Geschmack treffen, aber mir persönlich gefiel er sofort auf Anhieb. Der Preis ist angesichts der Funktionen und des Komforts sicherlich voll im Rahmen, billigere oder teurere Rucksäcke gibt es allemal.

Venedig hat der Rucksack auf jeden Fall ohne Kratzer und Risse überstanden, ich freue mich schon auf die nächsten Einsätze mit dem Rucksack. Was ist euch bei einem Kamerarucksack wichtig? Schreibt es mir in die Kommentare!

Samyang 8mm f/3.5 Fisheye CS II – Testbericht

Samyang 8mm f/3.5 Fisheye CS II – Testbericht

Zeit zum Lesen dieses Artikels: 4 MinutenSeit einiger Zeit hab ich nun zu meinen Objektiven mir auch ein Fisheye Objektiv gegönnt. Ich habe mich für eines aus dem Hause Samyang, genauer gesagt für das Samyang 8mm f/3.5 Fisheye CS II, entschieden wobei ich mich hier aufgrund der vielen positiven Kommentare auf Amazon und auch via YouTube verleiten habe lassen. Und ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil.

Das Samyang 8mm f/3.5 Fisheye CS II ist ein manuelles Weitwinkel-Fisheye-Objektiv, welches vor allem für DSLR mit APS-C Sensoren konzipiert wurde. Dieses Objektiv hat eine abnehmbare Sonnenblende und neben den Sony A-Mount Verschluss gibt es auch Versionen für Samsung NX, Sony E-Mount, Fuji X und M4 sowie für Nikon und Canon.

Das Fisheye wurde mit 10 Linsenelementen, welches in 7 Gruppen angeordnet ist, ausgestattet. Mehrschichtige Antireflexbeschichtungen wurden angewandt um Geisterbilder bzw Streulicht zu unterdrücken. Die abnehmbare Sonnenblende wird mit einem Bajonett fixiert. Ein becherförmiger Kunststoffobjektivdeckel an der Front schützt das Glas der Linse während dem Transport. Der Deckel passt auch locker in die Tasche, wenn das Objektiv gerade zum Einsatz kommt.

Für wen ist das Fisheye Objektiv geeignet?

Der Hauptgrund, sich für ein Fisheye Objektiv zu entscheiden, sind wohl die Verzeichnungen, die das Fisheye aufgrund der Fischaugen-Krümmung an der Front erzeugt wird. Das Fisheye (zu deutsch: Fischauge) ist ein Objektiv der spezielleren Art und findet seinen Einsatzzweck als Weitwinkel-Objektiv vor allem in der Landschaftsfotografie. Im Gegensatz zu den konventionellen Linsen bildet ein Fisheye eine sogenannte Hemisphäre mit deutlicher Verzerrung auf der Bildebene. Gerade Linien wie die eines Gebäudes zum Beispiel werden somit etwas gekrümmt dargestellt. Flächenverhältnisse werden so besser dargestellt als bei gewöhnlichen Weitwinkel-Objektiven. Das Fisheye aus dem Hause Samyang hat einen Blickwinkel von 180°.  Beim Samyang Fisheye wird das ganze stereographisch projiziert, weswegen geraden Linien weniger gekrümmt werden. Bei dieser Art von Objektiv fehlt es meist an elektronischen Kontakten für die Kamera, weswegen man beim Samyang 8mm f/3.5 Fisheye CS II manuell fokussieren und sogar die Blende einstellen muss. Auf der DSLR wird man daher auch keine Blendeneinstellung erkennen können, hier wird entweder f0 oder wie bei meiner Sony f/– angezeigt.

Entwickelt wurde dieses Objektiv um den gesamten Rahmen zu füllen, bei APS-C DSLR-Kameras beträgt der Blickwinkel 180°. Bei einer Vollformat-Kamera würde ich euch empfehlen, die Gegenlichtblende abzunehmen, da hier das Bild etwas beschnitten wird.

Erstellen und Ergonomie

Die Verarbeitung ist im großen und ganzen sehr gut, auch wenn das komplette Objektiv aus Plastik besteht, wurde es mit einem Bajonett-Verschluss aus Metall gefertigt und macht insgesamt einen hochwertig verarbeiteten Eindruck. Vor allem mit Hinblick auf dem Preis kann man hier nicht meckern. Der Blendenring der in der Nähe der Kamera liegt, ist aus Vollkunsstoff und hat diverse Raststufen welche merkbar einrastet. Das Frontelement der Linse ist nach außen gewölbt, weswegen man keinerlei Filter dranschrauben kann.

Der Fokusring befindet sich zwischen dem Blendenring und dem Bajonettverschluss für die Gegenlichtblende und ist etwa 30 mm breit und trägt eine etwa 20mm breite geriffelte Gummierung mit der man den Fokus reibungslos einstellen kann. In weiß wurden auf der Hinterkarte des Fokussierrings die Einstellungsmöglichkeiten eingraviert, welche Entfernungen von 0,3 m bis unendlich einstellbar machen. die Markierungen in orange zeigen die Entfernungen in Fuß.

Aufgrund der fehlenden elektronischen Kontakten bekommt ihr keine Metadaten auf die Kamera, so dass ihr am besten im Live-View eure Einstellungen überprüfen müsst um die optimalen Ergebnisse zu erzielen. Bei meiner Sony hab ich einen elektronischen Sucher, der mir die Belichtung nahezu ident mit dem Bildergebnis wiedergibt, hin und wieder muss man hier noch mit der Verschlusszeit sich herantasten.

Einsatzzweck

Ich verwende das Samyang Fisheye vor allem bei Landscape/Cityscape und auch bei LostPlaces, es könnte aber auch für Portrait-Fotografie eingesetzt werden. Ja ihr habt richtig gelesen, auch für Peoplefotografie. Allerdings muss es hier zum Motiv passen und ich würde da nicht einfach so drauflos knipsen. Sollte ich demnächst mal dazu die Gelegenheit haben, werd ich dazu ein Bild nachreichen.

SAMYANG 8mm f/3.5 Fish-Eye CS II – Fotos nach Rezept

Für die Landschafts- bzw Cityscape-Fotografie wähle ich zumeist die Blende f/8 da ich hier die optimale Schärfe bei diesen Objektiv habe, bei Fototouren in der Nacht wähle ich  auch manchmal Blende 11 oder 16 je nachdem wie stark der Lichteinfall von meiner Location in Wien ist und ich so vermeiden will, das sich unschöne Blendenflecke im Bild bilden.

Wenn man sich also etwas „warm geschossen“ hat mit dem Objektiv dann hat man seine Freude mit dem Fisheye. Ich sogar schon fast so sehr, dass ich es fast als mein „Immer-drauf“-Objektiv verwende. Aufgrund des Weitwinkels und der geringen Brennweite hatte ich auch meinen Spass bei der Wiener Automesse im Januar diesen Jahres, bei der ich ziemlich knapp an das Auto heran kam und trotzdem das gewünschte Motiv im Bild hatte.  Lustig waren hier auf jeden Fall die Blicke von manchen Fotografen und anderen Besuchern, die mich bis auf einen halben Meter an einen Auto dran sahen und ich geknipst hatte. So ist zum Beispiel das Bild vom Audi Q7 entstanden welches ihr in der folgenden Diashow sehen könnt ;-)

Vienna Autoshow 2015

Landscape/Cityscapes – Fotografie

Bei der Landschaftsfotografie sehe ich die Stärken des Fisheye-Objektiv, da man so sehr viel des gewünschten Motiv ins Bild bekommt. 180° Weitwinkel sind hier schon eine Ansage und hier sehe ich den besten Einsatzzweck des Samyang:

Cityscapes in Wien

Landscape-Fotografie

Genau wegen Landschaften hab ich mir schlussendlich das Fisheye gekauft und stellt neben den Cityscapes meinen Hauptverwendungszweck des Fisheyes da. Ich verwendete bei diesen Bildern hauptsächlich die Blende 8 und hab auf unendlich fokussiert (wir erinnern uns: die liegende 8!)

#LostPlaces  – Fotografie

Leider komme ich viel zu selten dazu, genügend Recherche für einen Lost Place durchzuführen, weswegen ich hier nur mit ein paar Bildern aufwarten kann. Lost Places unterscheidet sich im Grunde von keiner anderen Form der „Lichtmalerei“, übt aber auf die meisten Fotografen eine gewisse Faszination aus. Hier ist vor allem wichtig eine gute Blickführung zu haben und den Lichtverlauf gut abzubilden. Bei dieser Art von Fotografie benötigt man definitiv Zeit um einen geeigneten Platz zu finden und vor Ort zu fotografieren. Und meiner Meinung nach möchte man da möglichst viel auf das Bild bekommen, weswegen man mit normalen Objektiven da zwar auch gut fotografieren kann, aber mit einen Fisheye bekommt man hier definitiv mehr auf das Bild und durch die Krümmung bekommen diese Bilder einen eigenen Flair. In der Nähe von Wien gibt es hier einen guten LostPlace den ich schon ein paar Mal aufgesucht hatte (Tipps und Tricks zu LostPlaces-Fotografie gibt es demnächst):

Mein Fazit:

Alles in allem kann ich euch das Samyang 8 mm / f3.5 Fisheye CS II wärmstens empfehlen. Ich verwende es fast jedes Mal wenn ich meine DSLR in die Hand nehme und bin täglich begeistert von der Performance dieses Objektivs. Es steht auch meiner Meinung nach dem baugleichen (und etwa 200€ teureren) Walimex Pro Fisheye in nichts nach.

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