Wie „teuer“ sind Bewerbungsfotos beim Fotografen?

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Definieren wir „teuer“ – Misst man das einfach am Preis oder an dem Verhältnis zur gebotenen Leistung? Bewerbungsfotos beim Fotografen haben einen entscheidenen Zweck: Ich möchte mich um einen neuen Job bewerben, im Idealfall möchte ich den Job auch kriegen. Entscheidend ist in diesen Kontext dann, wieviel bin ich bereit dafür zu geben? Etwa um mich aus der Masse abzuheben! Will ich unbedingt diesen neuen Job haben? Ich weiß, bei einem Fotografen hat man oft nur den Eindruck man drückt auf den Auslöser und fertig ist das Bild. (Nicht lachen, die Diskussion hatte ich kürzlich mal im angeheirateten Teil meiner Schwester). Natürlich hängen die Kosten für ein Bewerbungsfoto davon ab, wo man sich fotografieren lässt und wie der Output, sprich die Qualität der Aufnahme davon ist.

Ich will hier ehrlich sein, wenn man sich für einen Ferialjob oder Nebenjob bewirbt, wird die Qualität des Bewerbungsfotos eher sekundär sein. Will man aber einen begehrten Job in einer Führungsposition, den nächsten Traumjob unbedingt kriegen. Dann liebe Leute, sollte man sich eher Gedanken machen wie die Qualität eines Bewerbungsfotos ist. Denn ich würde persönlich nicht in die Verlegenheit kommen wollen, mich für einen geilen Job zu bewerben und dann das Passbild vom Hartlauer oder DM da draufklatschen. Ok, die Bilder sind vergleichsweise billig, aber die Qualität der Aufnahmen sieht man dann sofort.

Was ist normalerweise bei Bewerbungsfotos im Preis enthalten?

Hier gehe ich mal von meinem Standpunkt aus, den man geht ja zum Fotografen, wenn man bessere Fotos als aus dem Automaten haben will, oder? Vergleichen wir mal ganz einfach die beiden Varianten: „Automat“ oder Fotograf:

Automatenbilder

Man kann jederzeit zum Automaten hingehen und kommt sofort dran, außer es sitzt gerade jemand vor euch in der Kabine. Man wirft das Geld ein und setzt sich in die Box rein. Auf dem Bildschirm wählt man seine gewünschte Fotovariante aus. Danach stellt man noch die geeignete Sitzhöhe ein und folgt den Anweisungen des Automaten. Das Gerät zählt anschließend runter und schon ist man „geblitzdingst“. Danach wartet man 1-2 Minuten bis die gewünschten Bilder ausgedruckt werden. Mit den fertigen Bildern geht man nun heim, scannt sie möglicherweise noch ein oder fotografiert sie mit dem Smartphone ab. Man will ja die Fotos auf der nächsten Bewerbung anbringen.

So einfach geht das. Und schon kommt das große ABER. Wirken die Automatenbilder wirklich sympathisch und kompetent auf euch? Sind sie auch passend für den angestrebten Job? Wurdet ihr in eurer Haltung, in eurem Blick korrigiert?

Professionelle Bewerbungsfotos beim Fotografen

Es sollen also professionelle Bewerbungsfotos beim Fotografen werden. Du willst dich ja abheben und deine Chancen auf Vorstellungsgrespräche erhöhen. Du buchst einen Termin bei einen Fotografen (auf meiner Website geht das auch direkt Online!). Hast vorher seine Leistungen und sein Portfolio durchforstet. Du kommst ausgeschlafen und im Idealfall mit 2-3 Outfits, die im Studio besprochen werden.

Der Fotograf fragt dich im Voraus, für welchen Job du dich bewirbst und passt das Set nach diesen Kriterien an. Ihr unterhält euch über die deine Ziele, über deine „Schokoladenseite“ und besprecht während des Shootings die ersten Bilder. (Bei mir bekommt ihr diese übrigens auf dem Laptop zu sehen) Wir tasten uns gemeinsam an deinen sympathischsten Aussehen heran. Du wirst währenddessen vom Fotografen darauf hingewiesen, was du noch verbessern kannst. Du suchst dir die besten Bilder aus, die anschließend bearbeitet und retuschiert werden. Diese bekommst du anschließend via Cloud geliefert, welche du dann runterladen und direkt in deine Bewerbung einbinden kannst.

Jetzt hast du Bilder, die sich von Mitbewerben abheben, bei denen du sympathisch rüberkommst und erhöhst deine Chancen auf ein oder mehrere Bewerbungsgespräche.

Klingt gleich mal besser oder? Also frage dich für dich persönlich mal, was dir wichtiger ist? Der nächste Job oder möglichst kostenneutral irgendwie an einen neuen Job zu kommen?

Entscheidest du dich für Bewerbungsfotos beim Fotografen oder für Automatenbilder?

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